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    <title>GenderFreeBlog (Für eine Welt frei von Interphobie, Homophobie, Transphobie, Queerphobie... ah ja, und Gender.)</title>
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    <description>Für eine Welt frei von Interphobie, Homophobie, Transphobie, Queerphobie... ah ja, und Gender.</description>
    <dc:publisher>Nikanj</dc:publisher>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-30T12:37:43Z</dc:date>
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    <title>GenderFreeBlog</title>
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  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/5029148/">
    <title>Das Ende der Intersex Society of North America (ISNA)</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/5029148/</link>
    <description>Am Wochenende erreichte uns die Nachricht vom endgültigen &lt;a href=&quot;http://www.isna.org/farewell_message&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Schliessen der Tore&quot;&lt;/a&gt; der US-amerikanischen Gesellschaft für Intersexuelle, die 1993 von Cheryl Chase (heute weiss herm, dies war ein Pseudonym von Bo Laurent) ins Leben gerufen wurde, um nun von der gleichen Person zu Grabe getragen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Paradigmenwechsel bei ISNA begann wohl schon weit vor dem Consensus Treffen in 2005, an dem u.a. Cheryl  Chase und eine internationale Gruppe von Wissenschaftler_innen, Mediziner_innen und Psycholog_innen beteiligt waren. Dort wurde die Einführung des Konzeptes der &quot;Störungen der Geschlechtsentwicklung&quot;, kurz DSD (Disorders of Sexual Development) beschlossen. Das Ergebnis dieses Consensus Treffens verursachte einen großen Aufschrei innerhalb der Community und bedeutete für uns WELTWEIT, die sich für eine gesellschaftliche Akzeptanz und Aufklärung einsetzen, einen gewaltigen Rückschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konnte es passieren dass eine  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzelbewegung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;grassroots&lt;/a&gt;-Organisation, die &quot;von und für&quot; intergeschlechtliche Menschen gegründet wurde und sich dem Kampf gegen die kulturelle Vorstellung der zwei Geschlechter widmete,  in einem Zeitraum von 15 Jahren in einer Allianz aufgeht, deren primäres Ziel es ist, eine Kollaboration zwischen Wissenschaftlern,  Medizinern und Psychologen und Menschen mit &quot;Störungen der Geschlechtsentwicklung&quot; (DSD) und deren Angehörige zu erleichtern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen stellen sich sicherlich nun auch im deutschsprachigen Raum, für den ISNA in vielen Fällen auch eine Negativ-Folie war und ein Beispiel dafür, in welche Richtung es vielleicht besser nicht gehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer &quot;Abschiedsnachricht&quot; macht ISNA deutlich, dass diese erstrebte Zusammenarbeit mit DSD-Spezialisten nur erfolgreich sein kann, wenn ISNA ihren Aktivistenballast (und offenbar die dazugehörigen Aktivist_innen) hinter sich lässt, um von den neuen Wunschpartnern ernst genommen zu werden. Eine neue Organisation musste her: &lt;a href=&quot;http://www.accordalliance.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Accord Alliance&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit spätestens 2004 propagierte ISNA die Meinung, der gesellschaftliche Umgang mit intergeschlechtlichen Menschen hätte nichts mit Gender zu tun: die Frage, wie wir in unserer Kultur ein Zwei-Geschlechter-System aufrecht erhalten und ständig untermauern müssen, in dem unser Ausdruck von Geschlecht (gender expression) in Übereinstimmung sein muss mit unseren körperlichen Konstitutionen, und desweiteren unsere geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen, und ebenso unsere Körper an einer Hetero-Norm gemessen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISNA distanzierte sich somit schon früh von jenen Aktivist_innen, die sich für ein drittes Geschlecht, oder für die Abschaffung von Geschlecht einsetzten und verwob die praktische Frage nach einer Geschlechtszuweisung intergeschlechtlicher Kinder mit der Kritik an einer binär-normierenden Kultur. &lt;br /&gt;
Dieses gravierende (und strategische) Missverstehen von gesellschaftlichen Forderungen nach einer kritischen Selbstreflektion der Geschlechterverhältnisse und deren direkter Zusammenhang mit dem Konstruieren der &quot;Störung der Geschlechtsentwicklung&quot; zeigte schon den Weg auf, den ISNA nun beendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neu gegründeten Allianz ist keine Rede mehr &quot;von und für&quot; intergeschlechtliche Menschen da zu sein, sondern was bleibt ist pures DSD - die Störungen haben ein neues Zuhause gefunden.</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/politics&quot;&gt;politics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4969598/">
    <title>&quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; am 17. Juli 2008 um 23:10 Uhr</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4969598/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mal schauen wo der  Satz &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;...Mit Hilfe von Hormonbehandlungen und chirurgischen Eingriffen ist es möglich, die Entwicklung eines solchen Menschen entweder zum einen oder anderen Geschlecht weitgehend zu vervollständigen. Dadurch haben sie die Chance, als normale Männer oder Frauen aufzuwachsen. ...&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; hinführen soll...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b style=&quot;color:#FF00CC&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Externe PRESSEMITTEILUNG &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lifepr.de/pressemeldungen/rtl2-fernsehen-gmbh-co-kg/boxid-46898.html&quot;&gt;(Quelle)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite style=&quot;background-color:#FFFFCC&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Thema der Sendung: &quot;Nicht Frau, nicht Mann! Mein Leben als Zwitter&quot;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Juli 2008 um 23:10 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lifepr) Grünwald, 03.06.2008 - Hermaphroditos war in der griechischen Mythologie der Sohn des Hermes und der Aphrodite - ein hübscher, aber sehr prüder Jüngling. Als er die Liebe einer Nymphe zurückwies, umarmte diese ihn so leidenschaftlich, dass die Körper der beiden verschmolzen. Auch heutzutage gibt es Menschen, die sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen - sogenannte Zwitter oder Hermaphroditen. Mit Hilfe von Hormonbehandlungen und chirurgischen Eingriffen ist es möglich, die Entwicklung eines solchen Menschen entweder zum einen oder anderen Geschlecht weitgehend zu vervollständigen. Dadurch haben sie die Chance, als normale Männer oder Frauen aufzuwachsen. &quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; besucht fünf Menschen, die erzählen, wie sie mit ihrer Zwittrigkeit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anjas Periode mit 17 Jahren immer noch ausblieb, gingen die Eltern mit ihr zum Arzt.Sie wurden mit einer schockierenden Diagnose konfrontiert: Ihre Tochter ist eine sogenannte XY-Frau - ein Zwitter. Die Mediziner versuchten aus ihr eine &quot;echte Frau&quot; zu machen und gaben ihr weibliche Hormone, die sie nicht vertragen hat. Heute kämpft Anja für die Anerkennung des dritten Geschlechts, da sie weder Mann noch Frau sein will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane dagegen möchte endlich wie eine Frau leben und aussehen. Die 45-Jährige lebt in einem künstlich vermännlichten Körper, begleitet von psychischem und physischem Leid, voller Demütigungen und Missachtung. Den Prozess gegen den Mediziner, der ihr die weiblichen Organe vor langer Zeit ohne Einwilligung entfernt hat, gewann Christiane. Nach einem harten Kampf bekam &quot;Thomas&quot; den Eintrag &quot;weiblich&quot; in seinem Personalausweis genehmigt und begann als &quot;Christiane&quot; ein neues Leben. &quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; erzählt sie ihre Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leidensgenossin Andrea hat den Verwandlungsprozess schon mit Ende 20 vollzogen.Gesundheitlich geht es ihr schlecht. In wenigen Jahren droht der Frau der Rollstuhl. Sie fühlt sich als Versuchsratte der Mediziner, da es ihre Form vom Hermaphroditismus nur vier Mal in Deutschland gibt. Trotz Chemotherapie lässt sie sich nicht unterkriegen und wird bald ihren Freund Ingo heiraten, der Andrea noch als Michael kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Claudia und Frances haben geheiratet. Beide sind intersexuell. Claudia ist laut Pass ein Mann, obwohl sie 63% weibliche Chromosomen hat und Frances ist amtlich eine Frau, aber laut Chromosomensatz ein Mann. Ihnen macht in Sachen Intersexualität keiner mehr was vor. Zurückgezogen vom öffentlichen Leben fühlen sich die beiden in ihrem Angelgeschäft richtig wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; am 17. Juli 2008 um 23:10 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter www.rtl2-presse.de&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T19:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4842552/">
    <title>Verstümmelung oder nicht-eingewilligte Behandlungen zum Zwecke der Normalisierung?</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4842552/</link>
    <description>Gestern wurde auf der Seite von OII (Organisation International Intersex - &lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org&quot;&gt;http://www.intersexualite.org&lt;/a&gt;) folgender Text &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/Intersex_treatments.html&quot;&gt;&quot;Mutilations or non-consensual normalization treatments?&quot;&lt;/a&gt; gepostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Groben zusammengefasst geht es um die Frage, wie wichtig eine sensible Sprache bei einer Kritik am Umgang mit intergeschlechtlichen Menschen ist. Welche Ausschlüsse produziert werden, wenn herm nur mit Schlagworten wie zum Beispiel &quot;mutilation&quot; (Verstümmelung) argumentiert, die zwar im persönlichen Ausdruck von Erfahrungen ihre Berechtigung haben, allerdings in einem grösseren Zusammenhang Menschen mit anderen Erfahrungen unsichtbar machen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eines ist sicher: die Realitäten und Erfahrungen der Menschen, die von Medizin als &quot;intersexuell&quot; oder neuerdings unter dem unsäglichen Begriff &quot;DSD&quot; zusammengefasst werden, unterscheiden sich voneinander oft sehr, und ebenso divers werden Ansichten und Kritiken geäussert. Der Text von Curtis Hinkle ist eine grossartige Ressource für jene, die versuchen möchten gemeinsam eine Lobby zu entwickeln um den bisherigen Umgang mit intergeschlechtlichen Menschen zu kritisieren und auf einer breiten Ebene Veränderungen und Verbesserung für intergeschlechtliche Erwachsene und kommenden Generationen herbeizuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der gesamte Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**************************************************************&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-size:0.85em; color:#330033;background:#ffff00;&quot;&gt;
Mutilations or non-consensual normalization treatments?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We have been asked why OII&apos;s Official Position on Health Care does not mention mutilations.  There are many reasons for this.  Most intersex activism has been focused on just denouncing surgery (basically feminizing surgery), while insisting on a gender assignment as soon as possible.  However, this does not seem to have helped intersex infants and adults.  As a matter of fact, we are now faced with a more pathological definition of intersex as a genetic defect (the real goal of the new DSD terminology is to classify all intersex variations by their genetic etiology) and non-consensual treatments are more justifiable now with the new terminology of disorders of sex development than when intersex activism began in the United States.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instead of insisting on a gender identity assignment as quickly as possible, OII is convinced that it would be better to inform the parents of their child&apos;s physical difference in such a way that they will be able to make informed decisions about the real health needs of their child (and not all this focus on which gender identity is best for the child which is what we are doing now). Understanding the intersex variation and the anatomical, endocrinological and other physical differences are very important and this can be very difficult for parents who are usually not specialists in genetics or anatomy. They need help to manage the health care decisions concerning their child and understanding their child&apos;s body is what is important  not spending weeks deciding what gender identity is most appropriate. This wastes precious time and it makes the parents feel their child is so different that they can be overwhelmed, shocked and confused.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Once the parents are able to understand the intersexed body of their child and the particular intersex variation, that is the physical state of their child, it is important to stress to the parents that from a psychological and socio-cultural perspective, their child is like any other child.  And this is why it is important that doctors be given the freedom to make TEMPORARY gender assignments because we do not understand the process of gender identity development and trans adults prove that we cannot predict a gender identity.  The parents need support and help in understanding that a child that is classified as intersexed is not that different from other children  that intersexuality is a physical characteristic and that all children whether they are categorized as intersex or not face the same dilemma because the sex development process is so complex and there are so many factors involved that sex can never be understood clearly as a false dichotomy of just male or female.  There are numerous ways that the sex of any individual could be different from just one of these categories and there will never be clear divisions between the two categories.  Doctors would be more honest in stating that they are not assigning a SEX by explaining that what they are really doing is assigning a GENDER identity and the reason for this is to help the child integrate into the current socio-cultural system which is for the moment bi-gendered.  This is why it is crucial that the child be allowed to be involved in the process because the point is to help the child best fit into the system and OII hopes that the system will eventually evolve to accept more gender variations and diversity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At present, because of the way intersex children are treated, the parents are led to think that their children are very DIFFERENT from other children and that is not true.  There is a physical difference and it is important to understand that in order to take care of the child&apos;s health, but taking care of the child&apos;s health should also include taking care of the child&apos;s emotional well-being also and in order to do that the parents should understand that psychologically and socially their child is in the same situation as all other children and that is :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) there are only two genders currently accepted&lt;br /&gt;
2) there is no way to predict the gender identity of any child, intersexed or not&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If one starts constantly using the word mutilation in such a context, this could limit the choices of the child and the parents. There are many reasons OII prefers not to use that word in the official position while leaving it to individuals affected to use that term when it applies to their own experience.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) There are operations that are necessary for the health of the child, for example when there are serious urinary problems.  There are other reasons also and the parents should not be concerned so much about mutilations as normalization treatments which are not necessary for the health of the child.  At each step, the parent should be free to ask if the treatment is for normalization only or for real physical health concerns.&lt;br /&gt;
2) OII was contacted by a few people who were born with cloacal extrophy and some had photos and they felt it was irresponsible to condemn surgeries in their case.&lt;br /&gt;
3) The problem is not always the surgery itself; it is the timing of the surgeries in many cases which makes them problematic.  If you make generalizations and just denounce all surgery (and for the most part the US intersex movement has basically spent most of its time denouncing only feminizing surgeries which OII has found to be no more troubling than masculinizing surgeries), this can undermine a panoply of technologies that are already available which the child could eventually have access to in order to help them affirm their own identities.  There is a place for normalization treatments if desired and those should be timed so that the child and parents can help make the decisions.&lt;br /&gt;
4) This is why psychological care can be important in helping the child express their true face  to the world and in helping the parents deal with the unknown which can be a severely traumatic shock for them.&lt;br /&gt;
5) OII works with people on all continents and we have noticed that it is principally people who live in more affluent regions who denounce mutilations (principally feminization surgeries).  Almost all intersexed people who contact OII from less affluent regions have contacted us because they do NOT have access to treatments, surgeries and counseling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OII also prefers the term non-consensual normalization treatments because:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) This term includes hormone therapy and if one listens closely to those who have been subjected to hormone therapy without informed consent, it is obvious that this is just as mutilating to many of them as surgeries are to some other people.&lt;br /&gt;
2) It is very difficult to get the general public to understand that virilizing surgeries can be even more mutilating because genital mutilation has become a term too closely associated with feminist discourse and the surgeries involved in virilizing an infant are often dismissed by such discourse because of the assumption that anyone would prefer to be a male and therefore this could never be a &quot;mutilation&quot;.  OII denounces that as sexist and very damaging to understanding the serious problem of infant virilization without consent.&lt;br /&gt;
3) OII respects our trans allies and to many of them these treatments are NOT mutilation (and they are also not perceived as mutilations by many intersex people either if they are given the right to an informed choice.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If OII makes the same mistakes as those that have been made in the past and stresses our DIFFERENCES from others in an attempt to make clear boundaries among different identity categories (for example to find clear boundaries between trans and intersex, between homosexuality and intersex, etc), this will not bring progress.  This reduces us to a rubbish heap of chromosomal, hormonal and genetic definitions (such as DSD or Disorders of Sex Development) which do not help us understand the true face of a child.  On the contrary, such definitions give the impression that these markers define the child and determine their future and we know that they are not reliable predictors of the child&apos;s future.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OII is not in favor of an identity movement for people who are born with this physical difference that is another social construct called intersex.  OII is an association that is in favor of human rights for those who are born with bodies that are not defined as standard for male or female and instead of emphasizing what we do not have in common with others, we wish to emphasize what we do share  our humanity and it is for this reason that we need as many allies as possible who are willing to think beyond identity politics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OII is an organization which campaigns in favor of human rights for people born with intersex variations regardless of their identity or sexual orientation.  We are not using the word intersex as an identity but merely as a descriptor for bodies which are not standard for male or female under current norms. The history of intersex has been one of assimilation and erasure.  It is important that we speak clearly about intersex variations while taking into consideration as many different perspectives as possible from those actually affected in order to build bridges with humanity in general and avoid becoming one more invisible identity category within another minority identity movement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
People who are born with physical differences currently classified as having intersex variations are part of the WHOLE human family.  OII does not wish to underline our differences from other groups, whether they be heterosexual, homosexual, trans or whatever identity because we belong to all these groups.  What we wish is to build bridges between people and groups from all over the world in the hope of ending human rights violations against people with intersex variations and others who also suffer as a result of these sexist norms which affect humanity as a whole.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

************************************</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/politics&quot;&gt;politics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4829754/">
    <title>Zwitter TV (Spiegel TV auf VOX)</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4829754/</link>
    <description>Das Medieninteresse am Thema Intergeschlechtlichkeit bleibt hoch, ich bin gespannt auf den heutigen Beitrag.&lt;br /&gt;
Vielen Dank an die Beteiligten für ihren Mut und Einsatz!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorankündigung klingt leider sehr nach Boulevardjournalismus, aber mal abwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;EINDEUTIG ZWEIDEUTIG!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hermaphroditen, Zwitter und Intersexuelle&lt;br /&gt;
EXTRA: &lt;b&gt;Dienstag, 01.04.2008, 23.05 - 00.00 Uhr, VOX&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommen täglich ein bis zwei Kinder auf die Welt, deren Geschlechtszugehörigkeit nicht eindeutig ist. &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sptv/extra/0,1518,543583,00.html&quot;&gt;mehr... &lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4784745/">
    <title>Polylux Beitrag vom 13.03.2008</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4784745/</link>
    <description>Ganz schön geworden, etwas vereinfacht und leicht schräg dargestellt, aber bei der Kürze transportiert der Beitrag schon die richtige Message!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed width=&quot;320&quot; height=&quot;278&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; quality=&quot;best&quot; scale=&quot;exactfit&quot; src=&quot;http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf&quot; flashvars=&quot;v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2Fpolylog-Intersexuelle.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Intersexuelle-das-dritte-Geschlecht.thema.jpg&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.polylog.tv/videothek/videocast/12515/&quot;&gt;polylog Intersexuelle&lt;/a&gt; @ &lt;a href=&quot;http://www.polylog.tv/videothek/&quot;&gt;www.polylog.tv/videothek&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2008-03-14T09:51:00Z</dc:date>
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    <title>GERICHT entscheidet: OP ohne aufgeklärte Einwilligung bei intergeschlechtlichen Menschen...</title>
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    <description>Das Landgericht Köln hat in der heutigen Urteilsverkündung zur Klage von Christiane Völling  den operativen Eingriff als rechtswidrig bekundet und gab damit der Klage von Christiane auf Schmerzensgeld grundsätzlich statt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Erfolg für intergeschlechtliche Menschen, denn endlich wird einmal von rechtlicher Seite bestätigt, dass die Durchführung medizinischer Eingriffe an intergeschlechtlichen Menschen ohne deren aufgeklärte Einwilligung keinesfalls mehr ungestraft bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht führt das Urteil auch dazu, dass auch andere Betroffene den Mut finden einen vergleichbaren Rechtsweg zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GFN gratuliert Christiane für den Erfolg und wünscht viel Glück bei dem weiteren Weg, denn es wird vermutet das der angeklagte Mediziner in Berufung gehen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Presseartikel sind hier zu finden:&lt;a href=&quot;http://www.google.com/reader/shared/user/14598160025251922096/label/Deutschsprachige%20Nachrichten&quot;&gt; link&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T12:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4631671/">
    <title>Elisabeth Müller bei &quot;Unter Uns&quot; MDR als Podcast</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4631671/</link>
    <description>Hier kann herm die Sendung vom vergangen Freitag nach&quot;hören&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;b style=&quot;color:#FF66FF&quot;&gt;Ein grosses Kompliment an Eli! &lt;/b&gt;Sie hat die Bandbreite der Problematik super vermittelt und sicherlich viele Menschen mit klaren Worten erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier aufs Bild klicken:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/unter-uns/podcast&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;313&quot; alt=&quot;eli_podcast&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gfn/images/eli_podcast.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-20T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628623/">
    <title>2. Zwitter-Demo Köln 06.02. 8:30 h</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628623/</link>
    <description>&lt;b&gt;2. Zwitter-Demo Köln 06.02. 8:30 h&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Eli_Christiane-12-12-07_kl.jpg&quot; alt=&quot;demo köln 12.12.07 prozess christiane völling&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Erstmals in Europa hat am 12.12.2007 ein zwischengeschlechtlicher Mensch seinen ehemaligen Operateur angezeigt und setzte damit ein Zeichen, das weit über die eigene Privatsphäre hinausgeht: Christiane Völling ging diesen mutigen Schritt - nicht nur für sich, sondern für alle Zwischengeschlechtlichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;b&gt;6.2.2008&lt;/b&gt; wird nun am Kölner Gericht ein Urteil erwartet. Sollte es positiv ausfallen, wird es als Präzedenzfall in die Geschichte der Bewegung zwischengeschlechtlicher Menschen eingehen, die sich dafür einsetzen, dass genitale Zwangsoperationen in Deutschland endlich aufhören und sämtliche Eingriffe in Zukunft nur noch auf Wunsch und mit Einwilligung der &apos;intersexuellen&apos; Person vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich werden wir auch wieder vor dem Landgericht demonstrieren - kommt und solidarisiert euch mit uns! &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.intersex-menschen-xyfrauen.de/phpBB2/viewtopic.php?p=1005#1005&quot;&gt;mehr...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628347/">
    <title>Meine Position</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628347/</link>
    <description>Okay, ich versuch mal grundsätzlich meine Position klarzustellen: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ich halte gar nichts davon, pathologisierende Sprache der Mediziner_innen ungebrochen zu übernehmen. &lt;br /&gt;
Ich glaube nicht an die Richtigkeit von einer Intersex-Forschung die schon einen (hetero-)normativen und normierenden Blick hat und hieraus ihre Fragen entwickelt und so zu passenden Schlüssen kommt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Daher ist in meinen Augen die Diskussion um&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Hermaphroditismus#problematische_formulierungen_in_der_einleitung&quot;&gt; &quot;Pseudo&quot; und &quot;Echt&quot; &lt;/a&gt; nur so lange sinnvoll wie man sich der medizinischen Logik unterwirft. &lt;b&gt;Es gibt nur solange Intersexualität wie Mann und Frau als &quot;normal&quot; und &quot;gesund&quot; gelten und andere körperliche Konstitutionen als &quot;krank&quot; gelesen und beschrieben werden. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will jemand jedoch medizinisch argumentieren, nur zu, ...aber ich bin dann mal weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützen Menschen eine emanzipatorische Bewegung, die die Medizin kritisiert, eine eigene Sprache entwickelt, medizinische Ausdrücke als solche deklariert und nicht ungebrochen fortführt, - hey, ich bin dabei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zum allgemeineren Vorwurf das &quot;die&quot; Transsexuellen, Transgender, Transen das Thema Intersexualität, Inter- oder Zwischengeschlechtlichkeit vereinnahmen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BITTE&lt;/b&gt; nicht verallgemeinern! Es gibt &lt;b&gt;&quot;DIE TRANSEN&quot;&lt;/b&gt; nicht! Das ist phobisch, herm macht sich so ein einfaches Feindbild und killt jede Möglichkeit zur Klärung, da auch denen vor dem Kopf gestossen wird, die durchaus sensibel sind und die Vereinnahmungsversuche einiger Individuen und Gruppierungen genauso scheisse finden.&lt;br /&gt;
Andersherum nervt auch dieses ständige Vermischen von &lt;i&gt;&quot;ich hab die bessere Störung, da sie körperlich ist und darum mehr wert ist&quot;&lt;/i&gt; und gleichzeitig die Medies dafür zu kritisieren dass sie Inter als Krank definieren oder definiert haben. Das ist inkonsequent. Entweder haben Inters nun ne medizinisch festgestellte Störung der Geschlechtsentwicklung, dann geht herm zum Tankel/Onte Doktor, holt sich das Prädikat &lt;b&gt;&quot;BIOZWITTER&quot;&lt;/b&gt; mit Stempel des Doktors ab und hat nun ein feines Totschlagargument wer drin ist und wer draussen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder (Alternativvorschlag) herm kritisiert die pathologisierende Umgehensweise der Medizin und Forschung und Wissenschaft mit dem Thema Inter, distanziert sich von den pathologisierenden Zuschreibungen (hier jetzt die Liste schöner Begrifflichkeiten und Stufen alá Prader und Sinnecker), schaut welche Erfahrungen Menschen gesammelt haben (zB.Gewalterfahrungen durch Medizin, Psychologie etc, Diskriminierungen...) und schaut an welchen Stellen herm sich eventuell zusammentun kann um gemeinsam gegen gesellschaftliche Zuschreibungen und Diskriminierungen  vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war meine Meinung, hier schreiben noch andere (mit evtl anderen Meinungen), also, Liebe Grüße, Nikanj</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/pers%C3%B6nliches&quot;&gt;persönliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4584461/">
    <title>Solidarität mit Christiane Völling - Spendenaktion</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4584461/</link>
    <description>Der Verein Intersexuelle Menschen e.V. hat eine Spendenaktion für Christiane Völling anlässlich ihrer Schmerzensgeldklage vor dem Kölner Landgericht gestartet:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Wir rufen zur Solidarität mit Christiane Völling auf, die mit diesem Schritt ein hohes persönliches Risiko, auch ein finanzielles eingegangen ist. Um ihren Anwalt zu bezahlen, musste sie einen Kredit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Christiane Völling unterstützen möchte, kann dies mit einer Überweisung auf das Vereinskonto tun. Es kommt nicht auf die Höhe an, auch die Anzahl der Spenden setzt ein Zeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intersexuelle Menschen e.V.&lt;br /&gt;
Konto 0963128202&lt;br /&gt;
Postbank Hamburg&lt;br /&gt;
BLZ 200 100 20&lt;br /&gt;
Verwendungszweck: Solidarität mit Christiane&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Für Beträge unter 100 &#8364; genügen der Einzahlungsbeleg und der Kontoauszug. Für Zuwendungen über 100 &#8364; stellt der Verein Spendenbescheinigungen aus.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexuelle-menschen.net/aktuelles.html&quot;&gt;http://www.intersexuelle-menschen.net/aktuelles.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T23:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/">
    <title>Wikipedia und die Herstellung von &quot;Wahrheit&quot;</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/</link>
    <description>Generell empfinde ich es als sehr problematisch, den Anspruch von objektiver Wissenssammlung bei Wikipedia zu suchen, da sich in meinen Augen die Wahrheit des_derjenigen durchsetzt, welche_r am hartnäckigsten postet und das letzte Wort hat. &lt;br /&gt;
Ich habe in den vergangen Jahren immer wieder einmal bei Wikipedia die Einträge und Erklärungen zu Intersexualität angesehen, und die Qualität steht und fällt mit den verschiedenen Wissensbloggern, die sich offenbar als Fachleute des jeweiligen Themas sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zur Zeit (Stand 12/07) dort als Definition von Intersexualität zu finden ist, befindet sich qualitativ auf dem Level eines persönlichen Bloggs und vermischt medizinischen Sermon mit Problematiken unterschiedlicher Identitätsbewegungen und ist dabei unentschlossen pathologisierend, medizinisch falsch und aus emanzipatorischer Sicht ein Desaster.&lt;br /&gt;
Wenn man jedoch die Pathologie-Brille aufsetzen will soll besser direkt aus den Medizinbüchern abschreiben und nicht versuchen, emanzipatorische Ansätze mit medizinischem Halbwissen vermengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kurz der Teil der mich besonders stört:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Intersexualität: &lt;/b&gt;In einigen Definitionen werden pauschal alle intersexuellen Menschen, also Menschen, deren körperliches Geschlecht nicht eindeutig ist, unter Transgender subsumiert. Andere Definitionen betrachten nur diejenigen Intersexuellen als Transgender, die ihre Geschlechtzuweisung in irgendeiner Form als problematisch empfinden. Von der Intersexualität abzugrenzen ist der sehr seltene Hermaphroditismus (Zwittrigkeit oder auch Doppelgeschlechtlichkeit).&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t#_note-Fussnote_Intersexualitaet&quot;&gt;&lt;strike&gt;Quelle&lt;/strike&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transgender hat nichts mit dem medizinischen Begriff der Intersexualität zu tun (übrigens wurde dieser inzwischen in der Forschung abgelöst durch den Oberbegriff DSD (Disorders of Sexual Development, zu deutsch: Störungen der Geschlechtsentwicklung)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transgender ist ein aus einer emanzipatorischen Transbewegung hervorgegangener Begriff mit unterschiedlichen Auslegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intersexualität ist ein medizinischer Oberbegriff für diverse körperliche Konditionen, die aus medizinischer Sicht von dem abweichen, was als männlich oder weiblich definiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geradezu &lt;strike&gt;Schwachsinnig&lt;/strike&gt; haarsträubend ist der letzte Satz in der obigen Definition. &lt;br /&gt;
Hermaphroditismus ist ganz einfach der veraltete medizinische Begriff  für Intersexualität, daher macht es keinen Sinn hier von Abgrenzung zu Intersexualität zu sprechen. &lt;br /&gt;
Mit dem  sehr selten verwechselt der_die Schreiber_in vermutlich die pathologisierenden und diskriminierenden wissenschaftlichen Definitionen aus dem vorletzten Jahrhundert des (häufigeren) Pseudo- und  (seltenen) Echten Hermaphroditismus, welche sich auf die Ausprägung der Gonaden bezog und die dank der Genetik inzwischen nicht mehr so häufig gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Thematik ob ein Portal für Transgender und Intersexualität zusammengehen kann ist in meinen Augen die Frage, was die Macher_innen damit bezwecken und wen sie damit ansprechen wollen. Wenn die inhaltliche Qualität dem obigen Zitat entspricht kann dies eher grösseren Schaden als Nutzen bringen. Abgesehen hiervon halte ich generell viel von einer punktuellen Zusammenarbeit von der Transbewegung und der Interbewegung, doch sollten alle Beteiligten ihre Hausaufgaben gemacht haben und sensibel genug sein, die Bedürfnisse und Ziele beider Gruppen zu kennen, respektieren und zu unterstützen. Zauberwörter hierzu fallen mir ein: Respekt, Zurückhaltung, Zuhören, Konstruktiver Umgang, Empathie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h2 style=&quot;color:#D959E0&quot;&gt;NACHTRAG: 22.01.08&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0.5em 0 4em&quot;&gt;Aufgrund der Tatsache das die Fussnote bei Wikipedia inzwischen entfernt wurde und die Kommentierung dieses Beitrages in keine konstruktive Richtung geht schalte ich die Kommentierungsmöglichkeit dieses Beitrages ab. &lt;br /&gt;
Nikanj &lt;small style=&quot;color:#ccc&quot;&gt;nikanj_olooi[at]yahoo.com&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/pers%C3%B6nliches&quot;&gt;persönliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4530384/">
    <title>Die Internationale Vereinigung Intersexueller drückt ihre Solidarität mit Christiane...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4530384/</link>
    <description>&lt;b&gt;Pressemitteilung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Curtis E. Hinkle&lt;br /&gt;
Gründer, &lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org&quot;&gt;Organisation Intersex Internationa&lt;/a&gt;l (Internationale Vereinigung Intersexueller)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;zur sofortigen Weiterleitung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Internationale Vereinigung Intersexueller drückt ihre Solidarität mit Christiane Völling aus.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschußmitglieder von OII, die aus verschiedenen Ländern der Welt stammen, möchten ihre Solidarität mit Christiane Völling ausdrücken. Christiane Völling ist eine intersexuelle Frau aus Deutschland, die einen Artzt verklagt, weil sie offenbar ohne ihr Wissen zum Mann operiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden ihre Geschichte sehr tragisch und leider ist es typisch für die Behandlung, die viele Intersexuelle Menschen in der Welt ertragen mußten. Vielen intersexuellen Menschen wurde die Wahrheit über ihre Intersexualität nicht erzählt und sie wurden nicht nur in Körper, die ohne ihre Zustimmung verändert worden sind, sondern auch in ein Geschlecht gezwungen,das nicht mit ihrem Selbstempfinden übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an haben wir uns nicht nur frühen chirurgischen Geschlechtszuweisungen entgegengesetzt, sondern auch den dahinter stehenden Beweggründen: alle intersexuelle Säuglinge mit Gewalt als männlich oder weiblich zuzuordnen ohne irgendeine Einwilligung der betroffenen Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unsere offizelle Position bezüglich der gesundheitlichen Belange zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/English-Offical-Position.html&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/English-Offical-Position.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane&apos;s Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/11/17/Christianes-Geschichte&quot;&gt;http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/11/17/Christianes-Geschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En français&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In English&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-12T20:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4522490/">
    <title>Position von TransInterQueer e.V. zur Klage am 12.12. 2007</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4522490/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Zur aktuellen Klage von Christiane Völling auf Schmerzensgeld am 12. Dezember vor dem Kölner Landgericht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dies ist nun schon das zweite Mal in dem sich ein deutsches Gericht mit Intergeschlechtlichkeit auseinandersetzen muss. Wir wünschen Christiane Völling viel Kraft und Erfolg bei ihrer Schmerzensgeldklage und hoffen, dass das deutsche Rechtssystem diesmal greift und sich nicht erneut der Verpflichtung zur Rechtsausübung entzieht, in dem es die Entscheidungsgewalt abermals der Medizin übergibt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.transinterqueer.org&quot;&gt;mehr ...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-10T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4509124/">
    <title>AKTIONSTERMIN</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4509124/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Intersexuelle Menschen wehren sich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember klagt vor dem Landgericht Köln Voelling gegen Lent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane Voelling fordert Schmerzensgeld aufgrund der zugefügten Verletzung am&lt;br /&gt;
12. August im Sinne der § 224 Abs. 1 Nr. 2, § 226 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2 STGB. &lt;br /&gt;
Sie ist AGS-intersexuell. Aufgezogen als Junge, wurde ihr Fall erst spät erkannt und in der Folge wurde sie ihrer weiblichen Fortpflanzungsorgane beraubt. Sie leidet heute noch an der ihr aufgezwungenen männlichen Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtstermin wird von intersexuellen Menschen wahrgenommen, um vor dem Gerichtsgebäude gegen die in Deutschland, wie den restlichen westlichen Ländern, immer noch praktizierten genitalen Zwangsoperationen an gesunden Kindern zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Landgericht Köln&lt;br /&gt;
Luxemburger-Str. 101&lt;br /&gt;
50939 Köln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Etage, Sitzungssaal 0237&lt;br /&gt;
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 10:15 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zusatz: &lt;/b&gt;DIE DEMONSTRATION BEGINNT UM 9:30 UHR</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4493619/">
    <title>Amerikanische Kurzdoku über Intersex &quot;Congratulation, you have a baby!&quot;</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4493619/</link>
    <description>Gerade erst gefunden, aber schon von 2005. In dem 22 minütigen Film von Lindsay Martin sprechen Intersex-Aktivist_in Betsy Driver von &lt;a href=&quot;http://www.bodieslikeours.org/forums/&quot;&gt;BodiesLikeOurs&lt;/a&gt;, die Moderator_innen vom &lt;a href=&quot;http://www.gendertalk.com&quot;&gt;GenderTalkRadio&lt;/a&gt; und Anne Fausto-Sterling.&lt;br /&gt;
Nur bin ich anderer Meinung als Betsy wenn es um die Frage geht ob nun intergeschlechtliche Menschen sich nicht &quot;intergeschlechtlich&quot; oder androgyn oder irgendwie anders als männlich oder weiblich fühlen. Mag sein das es für die Mehrzahl stimmig ist in einer in Mann und Frau geteilten Welt ihren Platz zu finden, gilt das sicherlich nicht für alle. Ebenfalls gibt es durchaus auch Inter-Menschen gibt die sehr wohl diese zwanghafte Einteilung in nur zwei Geschlechter kritisieren und dies als wichtig empfinden.&lt;br /&gt;
Dennoch, der Film ist sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lindsaymartin.net/Flash/Intersex/intersex.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;275&quot; alt=&quot;lindsay_martin&quot; width=&quot;484&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gfn/images/lindsay_martin.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-29T19:07:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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