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    <title>GenderFreeBlog (Für eine Welt frei von Interphobie, Homophobie, Transphobie, Queerphobie... ah ja, und Gender.) : Kommentare</title>
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    <description>Für eine Welt frei von Interphobie, Homophobie, Transphobie, Queerphobie... ah ja, und Gender.</description>
    <dc:publisher>Nikanj</dc:publisher>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-09T14:24:05Z</dc:date>
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    <title>GenderFreeBlog</title>
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  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/5245230/">
    <title>Runder Tisch Berlin mit Themenschwerpunkt Intersexualität</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/5245230/</link>
    <description>Am 7. Oktober 2008 trafen sich Berliner Aktivist_innen, Projekte und unterschiedliche Expertengruppen zum Runden Tisch (Thema: Intersexualität), eingeladen von der &lt;a href=&quot;http://www.berlin.de/lb/ads/&quot;&gt;Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales - Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es gab kurze Inputs von:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ins Kromminga&lt;/b&gt;, Internationale Vereinigung Intergeschlechtlicher Menschen (IVIM)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Text folgt unten)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. Birgit Köhler&lt;/b&gt;, Kinderendokrinologin: Medizinische Grundinformationen, Behandlungsmöglichkeiten für Kinder und die Angebote der Pädiatrischen Endokrinologie der Charité;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Knut Werner-Rosen&lt;/b&gt;, Psychotherapeut: Forschung zu Intersexualität im Netzwerk Intersexualität; insbesondere: Ethische Grundsätze zum medizinischen und psychotherapeutischen Umgang mit Betroffenen und Angehörigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiteres zum Runden Tisch zu einem späteren Zeitpunkt bei IVIM: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.de/index.php/runder-tisch-berlin/&quot;&gt;http://www.intersexualite.de/index.php/runder-tisch-berlin/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Input von IVIM:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele intergeschlechtliche Menschen haben aufgrund ihrer Behandlungserfahrung durch die Medizin, Chirurgie und Psychologie gesundheitliche Probleme, da die Behandlungen intergeschlechtlicher Menschen häufig einen reinen Experimentalcharakter haben und darum auch als medizinische Menschenversuche bezeichnet werden können. Besonders problematisch gilt hierbei das programmatische Ignorieren einer aufgeklärten Einwilligung der betreffenden Person, insbesondere da es sich häufig nicht um akute lebensrettende Maßnahmen handelt, sondern um normierende Eingriffe (chirurgischer und medikamentöser Art), bei denen vor allem das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstärkt wird dieses Problem leider durch die gesellschaftliche Ignoranz und dem Glauben an eine Natürlichkeit der Zwei-Geschlechter-Ordnung. Naturwissenschaften, und insbesondere die Praxis der Medizin tragen mit ihren normstiftenden Handlungen in besonderen Maße zu dieser Ignoranz bei, indem sie vorgeben was natürlich und gesund, und was als abweichend, krank und gestört verstanden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soziale Auffangen von intergeschlechtlichen Menschen und deren Eltern und Angehörige durch Selbsthilfe, die Aufklärung der Öffentlichkeit durch die Inter*Community und die Forderungen politischer Grasswurzelbewegungen werden massiv unterwandert durch ein international agierendes Netzwerk von Wissenschaftlern, Forschern, Medizinern und Psycholog_innen, welche die Pathologisierung einer Menschengruppe vorantreiben und ihre Kompetenz masslos überschreiten, in dem sie gesellschaftliche und soziale Fragen naturwissenschaftlich zu lösen versuchen. Auch wenn sich die Forschung, nicht zuletzt durch den gesellschaftlichen Druck der seit cirka 12 Jahren lauter werdenden Stimmen intergeschlechtlicher Menschen, vermehrt ethischen Fragen stellen muss und auch nach Aussen eine vermeintliche Progressivität an den Tag legt, hat sich der Blick innerhalb der Naturwissenschaft und Medizin kaum davon beeindrucken lassen. Im Gegenteil wird immer genauer danach geforscht, was die Ursachen der sogenannten Störungen sind - und sicherlich nicht danach,wie die Lebenssituation von heutigen und zukünftigen Inter*s zu verbessern ist, sondern vielmehr, wie die &quot;Störungen der Geschlechtsentwicklung&quot; abgeschaltet und vermieden werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Welt, die ihre eng gesteckten Vorstellungen von Geschlechtlichkeit mit Hilfe der Naturwissenschaften definiert und von einer klinischen Praxis strengstens überwachen und engmaschig kontrollieren lässt, haben die Forderungen intergeschlechtlicher Menschen und die Anwendung der Menschenrechte für Zwitter einen schweren Stand. Politik und Recht sind gefordert hier vermehrt unterstützend einzugreifen. Die Medizin sollte ihrerseits genauer reflektieren, worin ihre Aufgaben und Kompetenzen liegen und wo nicht - und die Forschung sollte nicht für die gesellschaftliche Regulierung und Wertung von sozialen Kategorien und Formen des Menschseins eingesetzt werden wie es besonders bei &quot;DSD&quot; der Fall ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intergeschlechtlichkeit ist keine Krankheit. Es gibt sicherlich spezifische gesundheitliche Probleme, wie es auch frauen- und männerspezifische Probleme gibt, und diese gilt es zu behandeln und nicht diese mit der Anpassung an und/oder der Schaffung von stereotypen Körperbildern und Funktionen zu vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizin und Psychologie sollten nicht länger mit der Zuweisung des Geschlechtsstatus befasst und bevormundend geschlechtsnormierend tätig sein; Politik und Recht sollten sicherstellen, dass bevormundende medizinische Geschlechtsnormierungen ein Ende haben und andererseits darauf hinwirken, dass Veränderungen des registrierten Geschlechtsstatus auf Wunsch der Betroffenen und ohne &quot;Expertenurteil&quot; möglich sind.</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-09T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/5237560/">
    <title>Petition zur Solidaritätsbekundung der Inter*Community (Initiative der Organisation...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/5237560/</link>
    <description>&lt;h5&gt;Bitte unterstützen Sie die folgenden Basisprinzipien der Organisation Intersex International und zeigen Sie ihre Solidarität mit der Intersex-Community indem Sie unsere Petition unterzeichnen:&lt;/h5&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Intergeschlechtlichkeit is keine Krankheit: mit Intergeschlechtlichkeit werden jene Individuen bezeichnet, die geschlechtlich zwischen dem geboren wurden, was in unserer Gesellschaft als &quot;normaler&quot; Mann und &quot;normale&quot; Frau verstanden wird.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt; Entgegen dem was oft so behauptet wird sind die verschiedenen Grade der Intergeschlechtlichkeit an sich keine Krankheit oder eine Fehlbildung. Sie sind lediglich Variationen des menschlichen Körpers, ähnlich wie die der Nasenlänge oder der Augenfarbe etc..&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Wir lehnen medizinische Kategorien für die verschiedenen Erscheinungsweisen der Intergeschlechtlichkeit ab, die tatsächlich nur vielgestaltige Bezugspunkte eines natürlichen Kontinuums anatomischer und genetischer Variationen sind&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Wir legen den Schwerpunkt auf die ganze Person von Kleinkind- bis Erwachsenenalter und nicht auf die Genitalien des Individuums. Wir sind Menschen, nicht Genitalien. Als Menschen haben wir das Recht auf unsere eigenen Genitalien und unserer eigenen Identität ohne Einmischung, erzwungener Behandlungen oder Zwänge rechtlicher und/oder medizinischer Authoritäten.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Die grundlegenden Probleme denen intergeschlechtliche Menschen gegenüberstehen sind soziokultureller Natur, nicht etwa medizinisch. Sie resultieren aus dogmatischen Fundamentalismen, die der gegenwärtigen Bipolarität der Geschlechterkonstruktion innewohnen. Einige intergeschlechtliche Individuen werden aufgrund dieser totalitären und sexistischen Unterdrückung als Kinder genital verstümmelt. Aus diesem Grund verurteilen wir jegliche Form von Sexismus der in unserer Gesellschaft vorherrscht, und der prinzipiell gegen Frauen, Intergeschlechtliche und anderen Gemeinschaften, die Geschlechternormen infrage stellen, gerichtet ist.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;Das Vorantreiben der Sichtbarkeit und Anerkennung unserer Existenz als ein normaler und natürlicher Teil des Menschseins wird nicht nur intergeschlechtlichen Menschen nützen sondern allen die durch den herrschenden Sexismus in unserer Gesellschaft unterdrückt werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gopetition.com/petitions/solidarity-with-the-intersex-community.html&quot; class=&quot;external&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;petition oii&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; geht es zur Petition: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufruf auf der OII Seite: &lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/OII_petition.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;petition oii&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/OII_petition.html &lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gopetition.com/petitions/solidarity-with-the-intersex-community.html&quot; class=&quot;external&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;petition oii&quot;&gt;Please circulate widely - Sign OII&apos;s petition&lt;br /&gt;Por favor leer y distribuir - Firme la petición de la OII&lt;br /&gt;Diffusez largement - Signez la pétition de l&apos;OII&lt;br /&gt;Por favor, lê este texto e assina a nossa petição&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T08:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628347/#5189956">
    <title>Woher kommt der Hass?</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628347/#5189956</link>
    <description>Während es in den USA vor allem kirchlliche und Radikalfeministinnen sind, die sich äusserst gehässig gegen Transsexuelle verhalten, so ist mir im deutschsprachigen Raum noch nie so viel Hass gegenüber unsereins begegnet, wie von Intersexuellen. Das schmerzt mich aus mehreren Gründen sehr. Erstens weis ich, dass die Grenzen fliessend sind, es gibt genügend Menschen, die sich als Transsexuell identifiziert haben, bevor dann bei näheren Untersuchungen heraus kam, dass sie eigentlich Intersexuell sind und leichte (zu leichte für eine IS Diagnose) Ungewöhnlichkeiten in der körperliche, sexuellen Entwicklung gibt es bei vielen Transidenten. Liegt es daran, dass wir(Transsexuelle) uns einem eindeutigen Geschlecht nähern wollen? Ein unsinniges Argument, denn das trifft nun wirklich nicht auf alle Transidenten Menschen zu, nur die eine Untergruppe Transsexuelle. Ist es weil die Ärzte gerne Transsexualität diagnostizieren, wenn eine Intersexuelle Person gegen ihre Geschlechtszuweisung kämpft? Danke, das ist Machtmissbrauch von Ärzten, was hat das mit uns zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist die erzwungene Geschlechtszuweisung an intersexuellen Kindern eines der grössten Menschenrechtsverbrechen - und ich würde gerne Seite an Seite dagegen kämpfen, aber ich bin ja aus irgendeinem, mir völlig schleierhaften Gründen der Feind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss, Sarah</description>
    <dc:creator>Bad Hair Days</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bad Hair Days</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-14T10:14:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/5087508/">
    <title>Intersex und Transgender in Bewegung! Call for Papers der LIMINALIS</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/5087508/</link>
    <description>Die Online Zeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.liminalis.de/&quot;&gt;Liminalis&lt;/a&gt; ist ein Projekt, dass von intergeschlechtlichen und transgeschlechtlichen Wissenschaftler_innen, Aktivist_innen, Kulturwissenschaftler_innen, Ethnologinnen, und Unterstützer_innen ins Leben gerufen wurde:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &quot;Liminalis will die emanzipatorischen Ziele der Transgender- und Intersex-Bewegungen unterstützen und wissenschaftlich begleiten. Diese Zielsetzung führt einerseits zu einer kritischen Sichtweise und Reflexion der Methoden und Strukturen jener Wissenschaften, die sich mit der Untersuchung von Geschlechtern und Sexualitäten befassen. Des Weiteren ergibt sich daraus der Grundsatz entpathologisierende und entexotisierende Forschungsansätze aufzuzeigen, zu fördern und zu fordern. Liminalis ist damit auch der Versuch eines Brückenschlages zwischen (sozialer) Bewegung und (kritischer) Wissenschaft.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir von GenderFreeNationBlog sehen das Online-Journal &lt;a href=&quot;http://www.liminalis.de/&quot;&gt;Liminalis&lt;/a&gt; als einen besonders wichtigen Beitrag für die Sichtbarkeit von trans- und intergeschlechtlichen Wissenschaftler_innen, denen allzu oft im deutschen akademischen Diskurs aufgrund ihrer eigenen Lebensrealität Expertentum, Fachkompetenz und Objektivität abgesprochen wird. Darüber hinaus bietet das Magazin auch einen Platz für aktivistische und kulturell-künstlerische Beiträge.&lt;br /&gt;
Besonders möchten wir auf den &lt;a href=&quot;http://www.liminalis.de/call.html&quot;&gt;Call for Papers&lt;/a&gt; zu&lt;b&gt; &quot;Intersex und Transgender in Bewegung!&quot;&lt;/b&gt; für die dritte Ausgabe hinweisen, deren Erscheinen wir mit Spannung erwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.liminalis.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.liminalis.de/images/limlogo3.gif&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;76&quot; alt=&quot;liminalis&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Call for Papers:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intersex und Transgender in Bewegung!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1990ern formierten sich in den USA zwei Neue Soziale Bewegungen, die unter den namensgebenden Oberbegriffen Transgender und Intersex innerhalb kurzer Zeit zu internationalen Bewegungen wurden.&lt;br /&gt;
Beide Bewegungen besitzen ähnliche Ausgangsvoraussetzungen: die diversen Formen gesellschaftlicher Diskriminierung aufgrund einer Pathologisierung und Normierung von Körpern, Identitäten und Performativitäten. In der wissenschaftlichen Literatur werden sie daher auch unter dem Begriff New Gender Movements subsumiert.&lt;br /&gt;
Dies verdeckt jedoch die unterschiedlichen Erfahrungen, Strategien und Ziele der Aktivist_innen sowie die darin wurzelnden Konflikte und Missverständnisse zwischen den sowie auch innerhalb der beiden Bewegungen. Ebenso werden mögliche gemeinsame Ziele wie die Kritik an einer heteronormativen Gesellschaft oft verwaschen dargestellt, die Politiken der Bewegungen zu Minderheitenpolitiken geschmälert und damit ihre Schlagkraft untergraben.&lt;br /&gt;
Als Zeitschrift für geschlechtliche Emanzipation hat die Liminalis seit ihrer Gründung beide soziale Bewegungen und ihre spezifischen und unterschiedlichen Thematiken im Blick. Dabei streben wir eine nicht-pathologisierende und nicht-exotisierende Weise der Auseinandersetzung an, die den Anliegen dieser emanzipatorischen sozialen Bewegungen Rechnung trägt.&lt;br /&gt;
In der dritten Ausgabe sollen nun die Entstehung der Transgender- und Intrersex-Bewegungen, ihre Entwicklungen, Strategien, Methoden und Ziele in differenzierter und ausgewogener Art behandelt sowie ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten, ihre Konflikte und Kooperationen ausgelotet werden. Beiträge, die die Diversität dieser Bewegungen bezüglich der Identitäten und der sozialen, politischen und kulturellen Kontexte aufzeigen, sind besonders erwünscht.&lt;br /&gt;
Einsendeschluss für Abstracts ist der 30. August 2008.&lt;br /&gt;
Einsendeschluss für fertige Artikel ist der 30. November 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.liminalis.de/2008_02/Liminalis-2008-cfp2009-deutsch.pdf&quot;&gt;http://www.liminalis.de/2008_02/Liminalis-2008-cfp2009-deutsch.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
wissenschaft(at)tgnb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ENGLISH VERSION:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intersex and Transgender in Movement!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In the early 1990s two New Social Movements arose in the USA. These movements rapidly became international movements under the umbrella names transgender and intersex.&lt;br /&gt;
Both movements have similar starting points: the diverse forms of societal discrimination on the basis of the pathologization and normalization of bodies, identities and performativities. In academic literature they are subsumed under the term New Gender Movements. However, this term obscures the activists different experiences, strategies and goals and the inherent conflicts and misunderstandings between as well as within the two movements. Potentially shared goals such as the critique of a heternormative society are often portrayed undifferentiatedly, the politics of the movements hereby become limited to minority politics and their vigor is undermined.&lt;br /&gt;
Since its foundation Liminalis, a journal for sex/gender emancipation, tries to focus attention on both social movements and their specific and diverse topics. In doing so, a non-pathologizing and non-exotisizing engagement, which pays justice to the aims of these emancipatory social movements is aspired. For the third edition we invite papers that discuss the birth of transgender and intersex movements, their development, strategies, methods and goals in a differentiated and balanced way but also their differences and similarities, their conflicts and collaboration. Contributions that reveal the diversity of these movements in terms of different identities and social, political and cultural contexts are very welcome.&lt;br /&gt;
Deadline for abstracts: August 30, 2008.&lt;br /&gt;
Deadline for papers: November 30, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.liminalis.de/2008_02/Liminalis-2008-cfp2009-english.pdf&quot;&gt;http://www.liminalis.de/2008_02/Liminalis-2008-cfp2009-english.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wissenschaft(at)tgnb.de</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-27T13:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/5029148/">
    <title>Das Ende der Intersex Society of North America (ISNA)</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/5029148/</link>
    <description>Am Wochenende erreichte uns die Nachricht vom endgültigen &lt;a href=&quot;http://www.isna.org/farewell_message&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Schliessen der Tore&quot;&lt;/a&gt; der US-amerikanischen Gesellschaft für Intersexuelle, die 1993 von Cheryl Chase (heute weiss herm, dies war ein Pseudonym von Bo Laurent) ins Leben gerufen wurde, um nun von der gleichen Person zu Grabe getragen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Paradigmenwechsel bei ISNA begann wohl schon weit vor dem Consensus Treffen in 2005, an dem u.a. Cheryl  Chase und eine internationale Gruppe von Wissenschaftler_innen, Mediziner_innen und Psycholog_innen beteiligt waren. Dort wurde die Einführung des Konzeptes der &quot;Störungen der Geschlechtsentwicklung&quot;, kurz DSD (Disorders of Sexual Development) beschlossen. Das Ergebnis dieses Consensus Treffens verursachte einen großen Aufschrei innerhalb der Community und bedeutete für uns WELTWEIT, die sich für eine gesellschaftliche Akzeptanz und Aufklärung einsetzen, einen gewaltigen Rückschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konnte es passieren dass eine  &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzelbewegung&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;grassroots&lt;/a&gt;-Organisation, die &quot;von und für&quot; intergeschlechtliche Menschen gegründet wurde und sich dem Kampf gegen die kulturelle Vorstellung der zwei Geschlechter widmete,  in einem Zeitraum von 15 Jahren in einer Allianz aufgeht, deren primäres Ziel es ist, eine Kollaboration zwischen Wissenschaftlern,  Medizinern und Psychologen und Menschen mit &quot;Störungen der Geschlechtsentwicklung&quot; (DSD) und deren Angehörige zu erleichtern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen stellen sich sicherlich nun auch im deutschsprachigen Raum, für den ISNA in vielen Fällen auch eine Negativ-Folie war und ein Beispiel dafür, in welche Richtung es vielleicht besser nicht gehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer &quot;Abschiedsnachricht&quot; macht ISNA deutlich, dass diese erstrebte Zusammenarbeit mit DSD-Spezialisten nur erfolgreich sein kann, wenn ISNA ihren Aktivistenballast (und offenbar die dazugehörigen Aktivist_innen) hinter sich lässt, um von den neuen Wunschpartnern ernst genommen zu werden. Eine neue Organisation musste her: &lt;a href=&quot;http://www.accordalliance.org/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Accord Alliance&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit spätestens 2004 propagierte ISNA die Meinung, der gesellschaftliche Umgang mit intergeschlechtlichen Menschen hätte nichts mit Gender zu tun: die Frage, wie wir in unserer Kultur ein Zwei-Geschlechter-System aufrecht erhalten und ständig untermauern müssen, in dem unser Ausdruck von Geschlecht (gender expression) in Übereinstimmung sein muss mit unseren körperlichen Konstitutionen, und desweiteren unsere geschlechtliche Identitäten, sexuelle Orientierungen, und ebenso unsere Körper an einer Hetero-Norm gemessen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISNA distanzierte sich somit schon früh von jenen Aktivist_innen, die sich für ein drittes Geschlecht, oder für die Abschaffung von Geschlecht einsetzten und verwob die praktische Frage nach einer Geschlechtszuweisung intergeschlechtlicher Kinder mit der Kritik an einer binär-normierenden Kultur. &lt;br /&gt;
Dieses gravierende (und strategische) Missverstehen von gesellschaftlichen Forderungen nach einer kritischen Selbstreflektion der Geschlechterverhältnisse und deren direkter Zusammenhang mit dem Konstruieren der &quot;Störung der Geschlechtsentwicklung&quot; zeigte schon den Weg auf, den ISNA nun beendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neu gegründeten Allianz ist keine Rede mehr &quot;von und für&quot; intergeschlechtliche Menschen da zu sein, sondern was bleibt ist pures DSD - die Störungen haben ein neues Zuhause gefunden.</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/politics&quot;&gt;politics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4969598/">
    <title>&quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; am 17. Juli 2008 um 23:10 Uhr</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4969598/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mal schauen wo der  Satz &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;...Mit Hilfe von Hormonbehandlungen und chirurgischen Eingriffen ist es möglich, die Entwicklung eines solchen Menschen entweder zum einen oder anderen Geschlecht weitgehend zu vervollständigen. Dadurch haben sie die Chance, als normale Männer oder Frauen aufzuwachsen. ...&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; hinführen soll...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b style=&quot;color:#FF00CC&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Externe PRESSEMITTEILUNG &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lifepr.de/pressemeldungen/rtl2-fernsehen-gmbh-co-kg/boxid-46898.html&quot;&gt;(Quelle)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite style=&quot;background-color:#FFFFCC&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Thema der Sendung: &quot;Nicht Frau, nicht Mann! Mein Leben als Zwitter&quot;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Juli 2008 um 23:10 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(lifepr) Grünwald, 03.06.2008 - Hermaphroditos war in der griechischen Mythologie der Sohn des Hermes und der Aphrodite - ein hübscher, aber sehr prüder Jüngling. Als er die Liebe einer Nymphe zurückwies, umarmte diese ihn so leidenschaftlich, dass die Körper der beiden verschmolzen. Auch heutzutage gibt es Menschen, die sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale aufweisen - sogenannte Zwitter oder Hermaphroditen. Mit Hilfe von Hormonbehandlungen und chirurgischen Eingriffen ist es möglich, die Entwicklung eines solchen Menschen entweder zum einen oder anderen Geschlecht weitgehend zu vervollständigen. Dadurch haben sie die Chance, als normale Männer oder Frauen aufzuwachsen. &quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; besucht fünf Menschen, die erzählen, wie sie mit ihrer Zwittrigkeit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anjas Periode mit 17 Jahren immer noch ausblieb, gingen die Eltern mit ihr zum Arzt.Sie wurden mit einer schockierenden Diagnose konfrontiert: Ihre Tochter ist eine sogenannte XY-Frau - ein Zwitter. Die Mediziner versuchten aus ihr eine &quot;echte Frau&quot; zu machen und gaben ihr weibliche Hormone, die sie nicht vertragen hat. Heute kämpft Anja für die Anerkennung des dritten Geschlechts, da sie weder Mann noch Frau sein will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane dagegen möchte endlich wie eine Frau leben und aussehen. Die 45-Jährige lebt in einem künstlich vermännlichten Körper, begleitet von psychischem und physischem Leid, voller Demütigungen und Missachtung. Den Prozess gegen den Mediziner, der ihr die weiblichen Organe vor langer Zeit ohne Einwilligung entfernt hat, gewann Christiane. Nach einem harten Kampf bekam &quot;Thomas&quot; den Eintrag &quot;weiblich&quot; in seinem Personalausweis genehmigt und begann als &quot;Christiane&quot; ein neues Leben. &quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; erzählt sie ihre Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leidensgenossin Andrea hat den Verwandlungsprozess schon mit Ende 20 vollzogen.Gesundheitlich geht es ihr schlecht. In wenigen Jahren droht der Frau der Rollstuhl. Sie fühlt sich als Versuchsratte der Mediziner, da es ihre Form vom Hermaphroditismus nur vier Mal in Deutschland gibt. Trotz Chemotherapie lässt sie sich nicht unterkriegen und wird bald ihren Freund Ingo heiraten, der Andrea noch als Michael kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Claudia und Frances haben geheiratet. Beide sind intersexuell. Claudia ist laut Pass ein Mann, obwohl sie 63% weibliche Chromosomen hat und Frances ist amtlich eine Frau, aber laut Chromosomensatz ein Mann. Ihnen macht in Sachen Intersexualität keiner mehr was vor. Zurückgezogen vom öffentlichen Leben fühlen sich die beiden in ihrem Angelgeschäft richtig wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;EXKLUSIV - DIE REPORTAGE&quot; am 17. Juli 2008 um 23:10 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter www.rtl2-presse.de&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T19:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4842552/#4845938">
    <title>zwangsbehandlungen nein, danke -- 3. geschlecht ja, gerne!</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4842552/#4845938</link>
    <description>interessanter text, danke für den hinweis. mittlerweile kommt ja auch der von curtis erwähnte feministische beschneidungs-diskurs vom terminus &quot;verstümmelung&quot; ab, der seit geraumer zeit durch &apos;female genital cutting&apos; abgelöst wird. auch bei zwischengeschlechtlichen ist  tatsächlich essentiell, dass es um das RECHT AUF SELBSTBESTIMMUNG geht, dass ZWANGSoperationen an nicht einwilligungsfähigen kindern (und fehlinformierten erwachsenen) verurteilt werden und nicht operationen als solche, und erst recht nicht nur die einen (z.b. die verweiblichenden) und die anderen nicht (doch tut das m.w. im deutschen sprachraum eh niemand -- ausser den feministinnen, die &quot;beschneidungen&quot; an zwischengeschlechtlichen nach wie vor meist prinzipiell ausklammern). ebenso sind wir uns wohl einig, dass die kritik nicht bei operationen stehen bleiben darf, sondern dass ALLE sog. medizinischen zwangsbehandlungen in die kritik eingeschlossen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus einem anderen grund bin ich allerdings sehr erstaunt, dass du ausgerechnet diesen text auf deinem blog lobst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die forderung nach nur VORLÄUFIGEN geschlechtszuweisungen bei zwischengeschlechtlichen kindern deckt sich haargenau mit der forderung nach einem &quot;(erweiterten) preussischen landrecht&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.intersex-menschen-xyfrauen.de/phpBB2/viewtopic.php?p=1407&quot;&gt;forderungsvorschlag 1c&lt;/a&gt;), d.h. für zwischengeschlechtliche nur vorläufige geschlechtszuordnung durch eltern/ärzte nach geburt, mit dem recht auf eine spätere entscheidung/änderung durch die betroffenen (hier allerdings inkl. einer OPTIONALEN zusätzlichen wahlmöglichkeit &apos;3. geschlecht = zwitter&apos;, wie sie schon michel reiter gerichtlich versuchte einzuklagen) -- eine forderung, die du in der laufenden diskussion ja vehement ablehnst ...</description>
    <dc:creator>seelenlos</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 seelenlos</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T21:41:53Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4842552/">
    <title>Verstümmelung oder nicht-eingewilligte Behandlungen zum Zwecke der Normalisierung?</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4842552/</link>
    <description>Gestern wurde auf der Seite von OII (Organisation International Intersex - &lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org&quot;&gt;http://www.intersexualite.org&lt;/a&gt;) folgender Text &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/Intersex_treatments.html&quot;&gt;&quot;Mutilations or non-consensual normalization treatments?&quot;&lt;/a&gt; gepostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Groben zusammengefasst geht es um die Frage, wie wichtig eine sensible Sprache bei einer Kritik am Umgang mit intergeschlechtlichen Menschen ist. Welche Ausschlüsse produziert werden, wenn herm nur mit Schlagworten wie zum Beispiel &quot;mutilation&quot; (Verstümmelung) argumentiert, die zwar im persönlichen Ausdruck von Erfahrungen ihre Berechtigung haben, allerdings in einem grösseren Zusammenhang Menschen mit anderen Erfahrungen unsichtbar machen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eines ist sicher: die Realitäten und Erfahrungen der Menschen, die von Medizin als &quot;intersexuell&quot; oder neuerdings unter dem unsäglichen Begriff &quot;DSD&quot; zusammengefasst werden, unterscheiden sich voneinander oft sehr, und ebenso divers werden Ansichten und Kritiken geäussert. Der Text von Curtis Hinkle ist eine grossartige Ressource für jene, die versuchen möchten gemeinsam eine Lobby zu entwickeln um den bisherigen Umgang mit intergeschlechtlichen Menschen zu kritisieren und auf einer breiten Ebene Veränderungen und Verbesserung für intergeschlechtliche Erwachsene und kommenden Generationen herbeizuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der gesamte Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
**************************************************************&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-size:0.85em; color:#330033;background:#ffff00;&quot;&gt;
Mutilations or non-consensual normalization treatments?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We have been asked why OII&apos;s Official Position on Health Care does not mention mutilations.  There are many reasons for this.  Most intersex activism has been focused on just denouncing surgery (basically feminizing surgery), while insisting on a gender assignment as soon as possible.  However, this does not seem to have helped intersex infants and adults.  As a matter of fact, we are now faced with a more pathological definition of intersex as a genetic defect (the real goal of the new DSD terminology is to classify all intersex variations by their genetic etiology) and non-consensual treatments are more justifiable now with the new terminology of disorders of sex development than when intersex activism began in the United States.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Instead of insisting on a gender identity assignment as quickly as possible, OII is convinced that it would be better to inform the parents of their child&apos;s physical difference in such a way that they will be able to make informed decisions about the real health needs of their child (and not all this focus on which gender identity is best for the child which is what we are doing now). Understanding the intersex variation and the anatomical, endocrinological and other physical differences are very important and this can be very difficult for parents who are usually not specialists in genetics or anatomy. They need help to manage the health care decisions concerning their child and understanding their child&apos;s body is what is important  not spending weeks deciding what gender identity is most appropriate. This wastes precious time and it makes the parents feel their child is so different that they can be overwhelmed, shocked and confused.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Once the parents are able to understand the intersexed body of their child and the particular intersex variation, that is the physical state of their child, it is important to stress to the parents that from a psychological and socio-cultural perspective, their child is like any other child.  And this is why it is important that doctors be given the freedom to make TEMPORARY gender assignments because we do not understand the process of gender identity development and trans adults prove that we cannot predict a gender identity.  The parents need support and help in understanding that a child that is classified as intersexed is not that different from other children  that intersexuality is a physical characteristic and that all children whether they are categorized as intersex or not face the same dilemma because the sex development process is so complex and there are so many factors involved that sex can never be understood clearly as a false dichotomy of just male or female.  There are numerous ways that the sex of any individual could be different from just one of these categories and there will never be clear divisions between the two categories.  Doctors would be more honest in stating that they are not assigning a SEX by explaining that what they are really doing is assigning a GENDER identity and the reason for this is to help the child integrate into the current socio-cultural system which is for the moment bi-gendered.  This is why it is crucial that the child be allowed to be involved in the process because the point is to help the child best fit into the system and OII hopes that the system will eventually evolve to accept more gender variations and diversity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
At present, because of the way intersex children are treated, the parents are led to think that their children are very DIFFERENT from other children and that is not true.  There is a physical difference and it is important to understand that in order to take care of the child&apos;s health, but taking care of the child&apos;s health should also include taking care of the child&apos;s emotional well-being also and in order to do that the parents should understand that psychologically and socially their child is in the same situation as all other children and that is :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) there are only two genders currently accepted&lt;br /&gt;
2) there is no way to predict the gender identity of any child, intersexed or not&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If one starts constantly using the word mutilation in such a context, this could limit the choices of the child and the parents. There are many reasons OII prefers not to use that word in the official position while leaving it to individuals affected to use that term when it applies to their own experience.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) There are operations that are necessary for the health of the child, for example when there are serious urinary problems.  There are other reasons also and the parents should not be concerned so much about mutilations as normalization treatments which are not necessary for the health of the child.  At each step, the parent should be free to ask if the treatment is for normalization only or for real physical health concerns.&lt;br /&gt;
2) OII was contacted by a few people who were born with cloacal extrophy and some had photos and they felt it was irresponsible to condemn surgeries in their case.&lt;br /&gt;
3) The problem is not always the surgery itself; it is the timing of the surgeries in many cases which makes them problematic.  If you make generalizations and just denounce all surgery (and for the most part the US intersex movement has basically spent most of its time denouncing only feminizing surgeries which OII has found to be no more troubling than masculinizing surgeries), this can undermine a panoply of technologies that are already available which the child could eventually have access to in order to help them affirm their own identities.  There is a place for normalization treatments if desired and those should be timed so that the child and parents can help make the decisions.&lt;br /&gt;
4) This is why psychological care can be important in helping the child express their true face  to the world and in helping the parents deal with the unknown which can be a severely traumatic shock for them.&lt;br /&gt;
5) OII works with people on all continents and we have noticed that it is principally people who live in more affluent regions who denounce mutilations (principally feminization surgeries).  Almost all intersexed people who contact OII from less affluent regions have contacted us because they do NOT have access to treatments, surgeries and counseling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OII also prefers the term non-consensual normalization treatments because:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) This term includes hormone therapy and if one listens closely to those who have been subjected to hormone therapy without informed consent, it is obvious that this is just as mutilating to many of them as surgeries are to some other people.&lt;br /&gt;
2) It is very difficult to get the general public to understand that virilizing surgeries can be even more mutilating because genital mutilation has become a term too closely associated with feminist discourse and the surgeries involved in virilizing an infant are often dismissed by such discourse because of the assumption that anyone would prefer to be a male and therefore this could never be a &quot;mutilation&quot;.  OII denounces that as sexist and very damaging to understanding the serious problem of infant virilization without consent.&lt;br /&gt;
3) OII respects our trans allies and to many of them these treatments are NOT mutilation (and they are also not perceived as mutilations by many intersex people either if they are given the right to an informed choice.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If OII makes the same mistakes as those that have been made in the past and stresses our DIFFERENCES from others in an attempt to make clear boundaries among different identity categories (for example to find clear boundaries between trans and intersex, between homosexuality and intersex, etc), this will not bring progress.  This reduces us to a rubbish heap of chromosomal, hormonal and genetic definitions (such as DSD or Disorders of Sex Development) which do not help us understand the true face of a child.  On the contrary, such definitions give the impression that these markers define the child and determine their future and we know that they are not reliable predictors of the child&apos;s future.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OII is not in favor of an identity movement for people who are born with this physical difference that is another social construct called intersex.  OII is an association that is in favor of human rights for those who are born with bodies that are not defined as standard for male or female and instead of emphasizing what we do not have in common with others, we wish to emphasize what we do share  our humanity and it is for this reason that we need as many allies as possible who are willing to think beyond identity politics.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OII is an organization which campaigns in favor of human rights for people born with intersex variations regardless of their identity or sexual orientation.  We are not using the word intersex as an identity but merely as a descriptor for bodies which are not standard for male or female under current norms. The history of intersex has been one of assimilation and erasure.  It is important that we speak clearly about intersex variations while taking into consideration as many different perspectives as possible from those actually affected in order to build bridges with humanity in general and avoid becoming one more invisible identity category within another minority identity movement.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
People who are born with physical differences currently classified as having intersex variations are part of the WHOLE human family.  OII does not wish to underline our differences from other groups, whether they be heterosexual, homosexual, trans or whatever identity because we belong to all these groups.  What we wish is to build bridges between people and groups from all over the world in the hope of ending human rights violations against people with intersex variations and others who also suffer as a result of these sexist norms which affect humanity as a whole.&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

************************************</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/politics&quot;&gt;politics&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4829754/">
    <title>Zwitter TV (Spiegel TV auf VOX)</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4829754/</link>
    <description>Das Medieninteresse am Thema Intergeschlechtlichkeit bleibt hoch, ich bin gespannt auf den heutigen Beitrag.&lt;br /&gt;
Vielen Dank an die Beteiligten für ihren Mut und Einsatz!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorankündigung klingt leider sehr nach Boulevardjournalismus, aber mal abwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;EINDEUTIG ZWEIDEUTIG!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hermaphroditen, Zwitter und Intersexuelle&lt;br /&gt;
EXTRA: &lt;b&gt;Dienstag, 01.04.2008, 23.05 - 00.00 Uhr, VOX&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kommen täglich ein bis zwei Kinder auf die Welt, deren Geschlechtszugehörigkeit nicht eindeutig ist. &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sptv/extra/0,1518,543583,00.html&quot;&gt;mehr... &lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-01T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4784745/#4785170">
    <title>gratulation euch beiden ...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4784745/#4785170</link>
    <description>ganz schön frech &amp; nagel auf den kopf! yipyip!</description>
    <dc:creator>seelenlos</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 seelenlos</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-14T12:17:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4784745/">
    <title>Polylux Beitrag vom 13.03.2008</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4784745/</link>
    <description>Ganz schön geworden, etwas vereinfacht und leicht schräg dargestellt, aber bei der Kürze transportiert der Beitrag schon die richtige Message!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed width=&quot;320&quot; height=&quot;278&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; quality=&quot;best&quot; scale=&quot;exactfit&quot; src=&quot;http://www.polylog.tv/static/modVideocast/videoPlayer.swf&quot; flashvars=&quot;v=http%3A%2F%2Fwww.polylog.tv%2Fstatic%2Fsites%2Fvideothek%2Fmedia%2Fpolylog-Intersexuelle.mp4.flv&amp;i=http://www.polylog.tv/static/sites/videothek/media/Intersexuelle-das-dritte-Geschlecht.thema.jpg&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.polylog.tv/videothek/videocast/12515/&quot;&gt;polylog Intersexuelle&lt;/a&gt; @ &lt;a href=&quot;http://www.polylog.tv/videothek/&quot;&gt;www.polylog.tv/videothek&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-14T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628347/#4725697">
    <title>mein senf</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628347/#4725697</link>
    <description>hi nikanj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei wikipedia geht es m.e. darum, die mediziner-definitionen als solche erstmal korrekt aufzuarbeiten, einerseits weil dies in einem lexikoneintrag korrekt dargestellt sein sollte, andrerseits weil das m.e. voraussetzung ist für eine konkrete kritik daran, die dann natürliche folgen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die angesprochene konkrete auseinandersetzung um &quot;pseudos&quot; und &quot;echte&quot; ging darum, dass m.e. die definition in wiki nicht mal medizinisch korrekt war (obwohl so deklariert) und gleichzeitig (für mich der wichtigere punkt) diese &quot;selbstsame&quot; definition dazu benutzt wurde, einen keil zwischen &quot;pseudos&quot; und &quot;echte&quot; zu treiben auf der schiene &quot;echte hermaphroditen dürfen sich nicht intersexuell nennen&quot; und &quot;intersexuelle dürfen sich nicht hermaphroditen nennen&quot;, hingegen seien alle bei &quot;transgender&quot; inbegriffen, was ich auf einem vielbesuchten ort wie wiki für speziell schädlich halte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
deshalb mein insistieren auf richtigstellung bzw. korrekte wiedergabe des mediziner-standpunkts (und nicht weil ich mich der mediziner-logik unterwerfen möchte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den begriff &quot;intersexuell&quot; lehnen nella und ich eh ab, weil er einen zusammenhang mit sex und sexualität suggeriert, der dem verständnis der eigentlichen probleme in der öffentlichkeit und somit der verbesserung der aktuellen situation aus verschiedenen gründen alles andere als dienlich ist. deshalb setzen wir ihn seit längerem immer in gänsefüsschen (und deshalb taufte nella den blog auch zwischengeschlecht) und setzen mehr darauf, den begriff &quot;zwitter&quot; aufzuwerten, da hierbei in der öffentlichkeit wenigstens eher alle gleich wissen, worum es geht. die mediziner haben wie du lesenswert verlinkst inzwischen ja eh ein neues spielzeug: dsd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum zweiten, es gibt &quot;die&quot; trans* m.e. ebensowenig, wie&apos;s &quot;die&quot; männer, &quot;die&quot; frauen, &quot;die&quot; heteros, &quot;die&quot; homos, &quot;die&quot; weissen, &quot;die&quot; farbigen&quot; oder &quot;die&quot; sonstwas gibt. wenn wir transsexuelle oder andere auch als gruppe kritisieren, schreiben wir deshalb in der regel auch nicht &quot;die transsexuellen&quot;, sondern lassen den artikel &quot;die&quot; bewusst weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trotzdem gibt es in allen gruppen mehrheitlich oder weit verbreitete ansichten und praktiken (die sich wohlbemerkt auch ändern können), aber nicht ausschliesslich und bei allen mitgliedern der gruppe, sondern eben immer mit den sprichwörtlichen, die regel bestätigenden ausnahmen. ein beispiel, &quot;den männern&quot; (ich nehm die mal weil ich selber einer bin) wird als gruppe nachgesagt, sie neigten eher zu physischer gewalt (zumindest im vergleich zu &quot;den frauen&quot;). auch wenn ich nun diesbezüglich für mich die ausnahme in anspruch nehme, kann ich trotzdem einsehen, ja, da ist was dran, und statt mich vor den kopf gestossen zu fühlen, mich mit solchem verhalten gesamthaft kritisch auseinandersetzen, z.b. mir zu überlegen, wo es ev. sogar sinn macht, wo aber spätestens nicht mehr, und letzteres nach möglichkeit kritisieren wenn ich es mitkrieg. und ich sehe auch nicht die notwendigkeit, da zu verlangen, es müsse jedesmal noch der obligate disclaimer hintendran, nämlich dies seien nicht &quot;die&quot; männer im sinne von ausnahmslos alle, weil es gäbe auch ausnahmen. weil ich denk, dies versteht sich von selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
umgekehrt erwarte ich solche bereitschaft zur selbstkritik in bezug auf instrumentalisierung sinngemäss nun aber auch z.b. von allen trans* (und generell lgbt + feministinnen), mit denen ich kontinuierlichen kontakt oder gar punktuelle zusammenarbeit für sinnvoll halte. leider tun sich viele schwer damit, weshalb ich von trans* (und generell lgbt + feministinnen) als (organisierte) gruppe erstmal eine kritische aufarbeitung dieser problematik verlange (im sinne der von dir andernorts angesprochenen &quot;hausaufgaben&quot;, was ich ebenfalls für alle seiten befürworte), bevor ich eine zusammenarbeit als sinnvoll erachte. was einen austausch und punktuelle zusammenarbeit mit individuen oder zusammenschlüssen, die ihre hausaufgaben gemacht haben usw. durchaus nicht ausschliesst. unter uns, wenn sich an der situation zwischengeschlechtlicher grundsätzlich was ändern soll, so wird das kaum ohne solidarität und unterstützung z.b. durch die schwulen- und frauenlobbys gehen. aber: &quot;unterstützung&quot; durch diese als gruppen, ohne dass diese zuerst ihre hausaufgaben erledigen, wäre m.e. klar kontraproduktiv bzw. würde bloss wieder in weiterer vereinnahmung resultieren (ebenso wie z.b. die abschaffung jeglichen geschlechtseintrags zwitter nur noch einmal unsichtbarer macht, während ein optionales amtliches drittes geschlecht zwitter/intersexuelle/zwischengeschlechtliche o.ä. sowohl für zwitter gut wäre wie auch für die anti-gender-aktivistInnen durch die damit verbundene hinterfragung des bipolaren geschlechterbegriffs als erster schritt auf eine prinzipielle abschaffung des geschlechtereintrags hin -- aber wiederum: eines nach dem andern, keine falschen abkürzungen, die letztlich umwege sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich denke auch, &quot;biozwitter&quot; haben das recht und die notwendigkeit, allen anderen dieses prädikat zu verweigern, ohne sich deshalb vorwerfen lassen zu müssen, sich deshalb unter die fittiche oder in den windschatten der mediziner zu begeben. es geht auch nicht darum, wer die &quot;bessere störung&quot; hat, sondern darum, dass m.e. das zentrale thema der &quot;biozwitter&quot; die mit diesem dasein verbundene problematik der zwangsoperationen ist, und dass &quot;biozwitter&quot; als einzige der erwähnten gruppen in dieser form (oder überhaupt) mit dieser problematik konfrontiert sind. alle andern von dir erwähnten (und von uns kritisierten) (lgb)trans* etc. gruppen haben m.e. -- genaugleich wie alle anderen nicht-&quot;biozwitter&quot; auch -- ebenfalls das privileg, von genitalen zwangsoperationen und zwangskastrationen verschont zu bleiben, sprich es ist für sie eine selbstverständlichkeit, mit intakten genitalien und keimdrüsen aufzuwachsen. (ev. würde es von dem her fast mehr sinn machen, generell von &quot;zwangsoperierten&quot; zu sprechen anstelle von &quot;zwittern&quot;, doch ist nun mal letzteres ursache für ersteres, weshalb es m.e. unklug wäre dieses label wie auch das symbol anderen gruppen zu überlassen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und eigentlich finde ich es komisch, dass mehrere der erwähnten gruppen dem nicht gerade neuen anliegen &quot;schluss mit genitalen zwangsoperationen&quot; so erschreckend gleichgültig oder gar hinderlich gegenüberstehen statt ihm längst zum durchbruch verholfen haben (siehe oben schwulen- und frauenlobbys). leider haben es &quot;biozwitter&quot; aufgrund der traumata durch die zwangsoperationen doppelt und dreifach schwer, sich schlagkräftig zu organisieren, z.b. im sinne einer &quot;gewerkschaft zwangsoperierter zwitter&quot;. (oder wies auf indymedia ein kommentar von &quot;transtante&quot; unter unserer kritik so schön formulierte: &quot;Leute, die sicxh ja auch nicht so recht als Interessengruppe formieren können, gell?&quot;) deshalb auch dieses vakuum, dass dann z.b. trans* so mühelos (scheinbar) auffüllen können. was es den &quot;biozwittern&quot; wiederum erschwert, selbst etwas öffentliche wahrnehmung für ihre eigenen anliegen abzukriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trotzdem hoffe ich, dass nach der jahrelangen arbeit von u.a. michel reiter usw. nunmehr durch den prozess von christiane (der hoffentlich nicht der einzige bleibt) langsam etwas in bewegung kommt, sowohl in der öffentlichkeit wie auch unter den &quot;biozwittern&quot;. und auch letzteres ist m.e. bitter nötig, auch im sinne deines &quot;alternativvorschlags&quot;. m.e. müssten aber erstmal &quot;biozwitter&quot; als gruppe organisiert und z.b. das zwangsoperationsproblem umfassend gelöst und hormone  für zwangsoperierte problemlos auf kasse erhältlich sein, und weitere forderungen wie z.b. optionaler dritter geschlechtseintrag, reparationen/schmerzensgeld für alle zwangsoperierten müssten zumindest breit verankert sein, bevor der allgemeine kampf gegen gesellschaftliche zuschreibungen und diskriminierungen gemeinsam mit anderen gruppen, die ebenfalls darunter leiden, sinnvoll in den vordergrund treten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die natürliche kandidatin für eine organisation der &quot;biozwitter&quot; auch im sinne einer &quot;gewerkschaft zwangsoperierter zwitter&quot; wäre m.e. der Verein Intersexuelle Menschen e.V. -- mit einem verstärkten, aktiven vorstand könnte er m.e. rasch in diese erweiterte rolle hineinwachsen und konkrete erfolge erzielen, z.b. das netzwerk erfolgreich unter druck setzen betreffend des problems &quot;kassen-wollen-testo-nicht-bezahlen-oder-nur-über die transschiene&quot; und durch finanzielle absicherung des risikos und durch beratung weitere zwangsoperierte zu prozessen animieren. am diesjährigen treffen vom [...] märz in bad orb können wichtige weichen gestellt werden. 2008 könnte das jahr sein, in dem es mit den zwangsoperationen endgültig abwärts ging -- wenn genügend zwischengeschlechtliche mitziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies war meine meinung, schade schreiben nicht mehr andere die ihre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cheers   seelenlos</description>
    <dc:creator>seelenlos</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 seelenlos</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T22:12:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4682598/">
    <title>GERICHT entscheidet: OP ohne aufgeklärte Einwilligung bei intergeschlechtlichen Menschen...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4682598/</link>
    <description>Das Landgericht Köln hat in der heutigen Urteilsverkündung zur Klage von Christiane Völling  den operativen Eingriff als rechtswidrig bekundet und gab damit der Klage von Christiane auf Schmerzensgeld grundsätzlich statt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Erfolg für intergeschlechtliche Menschen, denn endlich wird einmal von rechtlicher Seite bestätigt, dass die Durchführung medizinischer Eingriffe an intergeschlechtlichen Menschen ohne deren aufgeklärte Einwilligung keinesfalls mehr ungestraft bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht führt das Urteil auch dazu, dass auch andere Betroffene den Mut finden einen vergleichbaren Rechtsweg zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GFN gratuliert Christiane für den Erfolg und wünscht viel Glück bei dem weiteren Weg, denn es wird vermutet das der angeklagte Mediziner in Berufung gehen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Presseartikel sind hier zu finden:&lt;a href=&quot;http://www.google.com/reader/shared/user/14598160025251922096/label/Deutschsprachige%20Nachrichten&quot;&gt; link&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-06T12:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628347/#4631944">
    <title>Kommentar wurde von mir gelöscht</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628347/#4631944</link>
    <description>Kommentar wurde von mir gelöscht</description>
    <dc:creator>lichterkoenigin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lichterkoenigin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-20T22:30:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/">
    <title>Wikipedia und die Herstellung von &quot;Wahrheit&quot;</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/</link>
    <description>Generell empfinde ich es als sehr problematisch, den Anspruch von objektiver Wissenssammlung bei Wikipedia zu suchen, da sich in meinen Augen die Wahrheit des_derjenigen durchsetzt, welche_r am hartnäckigsten postet und das letzte Wort hat. &lt;br /&gt;
Ich habe in den vergangen Jahren immer wieder einmal bei Wikipedia die Einträge und Erklärungen zu Intersexualität angesehen, und die Qualität steht und fällt mit den verschiedenen Wissensbloggern, die sich offenbar als Fachleute des jeweiligen Themas sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zur Zeit (Stand 12/07) dort als Definition von Intersexualität zu finden ist, befindet sich qualitativ auf dem Level eines persönlichen Bloggs und vermischt medizinischen Sermon mit Problematiken unterschiedlicher Identitätsbewegungen und ist dabei unentschlossen pathologisierend, medizinisch falsch und aus emanzipatorischer Sicht ein Desaster.&lt;br /&gt;
Wenn man jedoch die Pathologie-Brille aufsetzen will soll besser direkt aus den Medizinbüchern abschreiben und nicht versuchen, emanzipatorische Ansätze mit medizinischem Halbwissen vermengen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kurz der Teil der mich besonders stört:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Intersexualität: &lt;/b&gt;In einigen Definitionen werden pauschal alle intersexuellen Menschen, also Menschen, deren körperliches Geschlecht nicht eindeutig ist, unter Transgender subsumiert. Andere Definitionen betrachten nur diejenigen Intersexuellen als Transgender, die ihre Geschlechtzuweisung in irgendeiner Form als problematisch empfinden. Von der Intersexualität abzugrenzen ist der sehr seltene Hermaphroditismus (Zwittrigkeit oder auch Doppelgeschlechtlichkeit).&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t#_note-Fussnote_Intersexualitaet&quot;&gt;&lt;strike&gt;Quelle&lt;/strike&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transgender hat nichts mit dem medizinischen Begriff der Intersexualität zu tun (übrigens wurde dieser inzwischen in der Forschung abgelöst durch den Oberbegriff DSD (Disorders of Sexual Development, zu deutsch: Störungen der Geschlechtsentwicklung)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transgender ist ein aus einer emanzipatorischen Transbewegung hervorgegangener Begriff mit unterschiedlichen Auslegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intersexualität ist ein medizinischer Oberbegriff für diverse körperliche Konditionen, die aus medizinischer Sicht von dem abweichen, was als männlich oder weiblich definiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geradezu &lt;strike&gt;Schwachsinnig&lt;/strike&gt; haarsträubend ist der letzte Satz in der obigen Definition. &lt;br /&gt;
Hermaphroditismus ist ganz einfach der veraltete medizinische Begriff  für Intersexualität, daher macht es keinen Sinn hier von Abgrenzung zu Intersexualität zu sprechen. &lt;br /&gt;
Mit dem  sehr selten verwechselt der_die Schreiber_in vermutlich die pathologisierenden und diskriminierenden wissenschaftlichen Definitionen aus dem vorletzten Jahrhundert des (häufigeren) Pseudo- und  (seltenen) Echten Hermaphroditismus, welche sich auf die Ausprägung der Gonaden bezog und die dank der Genetik inzwischen nicht mehr so häufig gebraucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Thematik ob ein Portal für Transgender und Intersexualität zusammengehen kann ist in meinen Augen die Frage, was die Macher_innen damit bezwecken und wen sie damit ansprechen wollen. Wenn die inhaltliche Qualität dem obigen Zitat entspricht kann dies eher grösseren Schaden als Nutzen bringen. Abgesehen hiervon halte ich generell viel von einer punktuellen Zusammenarbeit von der Transbewegung und der Interbewegung, doch sollten alle Beteiligten ihre Hausaufgaben gemacht haben und sensibel genug sein, die Bedürfnisse und Ziele beider Gruppen zu kennen, respektieren und zu unterstützen. Zauberwörter hierzu fallen mir ein: Respekt, Zurückhaltung, Zuhören, Konstruktiver Umgang, Empathie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;h2 style=&quot;color:#D959E0&quot;&gt;NACHTRAG: 22.01.08&lt;/h2&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0.5em 0 4em&quot;&gt;Aufgrund der Tatsache das die Fussnote bei Wikipedia inzwischen entfernt wurde und die Kommentierung dieses Beitrages in keine konstruktive Richtung geht schalte ich die Kommentierungsmöglichkeit dieses Beitrages ab. &lt;br /&gt;
Nikanj &lt;small style=&quot;color:#ccc&quot;&gt;nikanj_olooi[at]yahoo.com&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/pers%C3%B6nliches&quot;&gt;persönliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-31T13:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4637817">
    <title>Na schön, was habe ich daraus gelernt?</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4637817</link>
    <description>&lt;div style=&quot;padding: 2px 5px 3px; background-color: rgb(248, 248, 255); text-align: left;&quot;&gt;Traurig, wenn da &lt;i&gt;Seelenlos&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;#4625162&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;18. Jan, 08:20&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) boshaft (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;oder zumindest sehr negativ bis/und/oder paranoid&lt;/span&gt;) fehlinterpretiert, dass ich &lt;i&gt;Nikanj&lt;/i&gt; abgesprochen hätte &lt;i&gt;gegen Gender usw. zu sein&lt;/i&gt;. Tatsächlich hat &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=prev&amp;oldid=40916389#Website_gefunden&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=prev&amp;oldid=40916389#Website_gefunden&quot;&gt;meine &lt;s&gt;&lt;s&gt;Durchstreichung&lt;/s&gt;&lt;/s&gt; vom 8. Jan.&lt;/a&gt; und meine &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Geschlecht_und_Geschlechtsidentit%C3%A4t&amp;diff=41022587&amp;oldid=41002551&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Geschlecht_und_Geschlechtsidentit%C3%A4t&amp;diff=41022587&amp;oldid=41002551&quot;&gt;endgültige Entfernung vom 10. Jan.&lt;/a&gt; verdammt viel mit &lt;i&gt;Seelenlos&apos;&lt;/i&gt; ausgeprägter Neigung zu finsteren Auslegungen und Darstellungen zu tun, welche er auch in diesem Blog verbreitet hat. Nicht selten/wenig glitten sie (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;unverschämt und effektiv ungehindert&lt;/span&gt;) auch unübersehbar ins &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Transphobia&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:Transphobia&quot;&gt;transphobische&lt;/a&gt; ab, was ich in einem Blog, der sich

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;i&gt;Für eine Welt frei von Interphobie, Homophobie, Transphobie, Queerphobie... ah ja, und Gender&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
auf die Fahne schreibt, ziemlich schräg bis unerträglich finde, um es höflich auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das mit der Portalfußnote (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;die ich längst entfernt habe&lt;/span&gt;) wurde von diversen Blogern (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;m.E. meist genüsslich&lt;/span&gt;) maximal instrumentalisiert und gegen mich ausgeschlachtet. Faszinierend (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;oder meine ich eher ekelhaft?&lt;/span&gt;), wenn Opferschaft als Legitimation bzw. Freibrief für Verhalten ge- bzw. missbraucht wird, nach dem Motto, &lt;i&gt;wenn mir/uns ans Bein gepinkelt wird, dann darf und muss (zurück-)gepinkelt werden, auch wenn Mensch dabei nicht oder oder kaum die (eigentlichen) Täter&apos;innen triff: Zuerst schießen, und erst dann Fragen stellen!&lt;/i&gt;. Bravo!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Na schön, was habe ich daraus g&lt;u&gt;elernt&lt;/u&gt;? In Zukunft  bei ähnlich gelagerten Anlässen und Zusammenhängen (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Geschlecht_und_Geschlechtsidentit%C3%A4t&amp;diff=40053238&amp;oldid=39939953&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Geschlecht_und_Geschlechtsidentit%C3%A4t&amp;diff=40053238&amp;oldid=39939953&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;damit meine ich solche, welche mich beispielsweise veranlassten die &lt;i&gt;unverantwortliche&lt;/i&gt; und/oder &lt;i&gt;schwachsinnige&lt;/i&gt; Fußnote zu erstellen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;)  erst mal und möglichst lange möglichst wenig bis gar nicht reagieren, und durch Beobachtung usw. erst Mal sehen: Was sind das für Leute? Was für Methoden und Tricks (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;z.B. Fallen stellen, Halbwahrweiten, usw.&lt;/span&gt;) wenden sie an? Sind sie z.B. vielleicht etwas verrückt/paranoid, und/oder platzen nahezu von angestauter Wut, welche sie möglichst sofort ganz rücksichtslos/blind abladen (wollen), auch bei Leuten, welche sich ihnen zunächst wohlgesonnen zuwenden?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

--&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:ParaDox&quot; title=&quot;Benutzer:ParaDox&quot;&gt;ParaDox&lt;/a&gt; (&lt;span style=&quot;font-size: 80%;&quot;&gt;&lt;u&gt;Benutzer&apos;in&lt;/u&gt; in de.wikipedia.org&lt;/span&gt;)&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>ParaDoxa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ParaDoxa</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-22T12:21:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4631671/">
    <title>Elisabeth Müller bei &quot;Unter Uns&quot; MDR als Podcast</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4631671/</link>
    <description>Hier kann herm die Sendung vom vergangen Freitag nach&quot;hören&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;b style=&quot;color:#FF66FF&quot;&gt;Ein grosses Kompliment an Eli! &lt;/b&gt;Sie hat die Bandbreite der Problematik super vermittelt und sicherlich viele Menschen mit klaren Worten erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier aufs Bild klicken:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/unter-uns/podcast&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;313&quot; alt=&quot;eli_podcast&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/gfn/images/eli_podcast.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/media&quot;&gt;media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-20T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628623/">
    <title>2. Zwitter-Demo Köln 06.02. 8:30 h</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628623/</link>
    <description>&lt;b&gt;2. Zwitter-Demo Köln 06.02. 8:30 h&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://blog.zwischengeschlecht.info/public/Eli_Christiane-12-12-07_kl.jpg&quot; alt=&quot;demo köln 12.12.07 prozess christiane völling&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Erstmals in Europa hat am 12.12.2007 ein zwischengeschlechtlicher Mensch seinen ehemaligen Operateur angezeigt und setzte damit ein Zeichen, das weit über die eigene Privatsphäre hinausgeht: Christiane Völling ging diesen mutigen Schritt - nicht nur für sich, sondern für alle Zwischengeschlechtlichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &lt;b&gt;6.2.2008&lt;/b&gt; wird nun am Kölner Gericht ein Urteil erwartet. Sollte es positiv ausfallen, wird es als Präzedenzfall in die Geschichte der Bewegung zwischengeschlechtlicher Menschen eingehen, die sich dafür einsetzen, dass genitale Zwangsoperationen in Deutschland endlich aufhören und sämtliche Eingriffe in Zukunft nur noch auf Wunsch und mit Einwilligung der &apos;intersexuellen&apos; Person vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich werden wir auch wieder vor dem Landgericht demonstrieren - kommt und solidarisiert euch mit uns! &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.intersex-menschen-xyfrauen.de/phpBB2/viewtopic.php?p=1005#1005&quot;&gt;mehr...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4628354">
    <title>Hi Seelenlos,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinen links:&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4628354</link>
    <description>Hi Seelenlos,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deinen links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. tja, meinentwegen kann ParaDox da durchstreichen was er_sie will, im Zweifelsfall hoffe ich bilden sich die Leute eine eigene Meinung.&lt;br /&gt;
Ich habe mich in meiner Kritik an der Fussnote noch zurückgehalten, denn ich finde, es ist eine Sache wenn jemand im eigenen Blog den Prozess der persönlichen Wissensaneignung mit der Öffentlichkeit teilt, und dabei heftig von einem ins nächste Fettnäpfchen tritt. Dies aber in einem öffentlichen Portal mit der Verbreitung wie Wikipedia zu schreiben finde ich unverantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bin nicht in den Foren angemeldet - too much.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ich habe die Seite von ParaDox mal überflogen, ist ja super das du da Energie reingibst, aber deine Beiträge zu &quot;Schein und Pseudo&quot; war meiner Meinung nach auch schräg.  &lt;br /&gt;
Dazu bitte mal meinen neuen Beitrag lesen, da klärt es sich dann auch ob und wie herm/trans/___/ und ich zusammenkommen können...</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T12:07:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4628347/">
    <title>Meine Position</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4628347/</link>
    <description>Okay, ich versuch mal grundsätzlich meine Position klarzustellen: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ich halte gar nichts davon, pathologisierende Sprache der Mediziner_innen ungebrochen zu übernehmen. &lt;br /&gt;
Ich glaube nicht an die Richtigkeit von einer Intersex-Forschung die schon einen (hetero-)normativen und normierenden Blick hat und hieraus ihre Fragen entwickelt und so zu passenden Schlüssen kommt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Daher ist in meinen Augen die Diskussion um&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Hermaphroditismus#problematische_formulierungen_in_der_einleitung&quot;&gt; &quot;Pseudo&quot; und &quot;Echt&quot; &lt;/a&gt; nur so lange sinnvoll wie man sich der medizinischen Logik unterwirft. &lt;b&gt;Es gibt nur solange Intersexualität wie Mann und Frau als &quot;normal&quot; und &quot;gesund&quot; gelten und andere körperliche Konstitutionen als &quot;krank&quot; gelesen und beschrieben werden. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will jemand jedoch medizinisch argumentieren, nur zu, ...aber ich bin dann mal weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützen Menschen eine emanzipatorische Bewegung, die die Medizin kritisiert, eine eigene Sprache entwickelt, medizinische Ausdrücke als solche deklariert und nicht ungebrochen fortführt, - hey, ich bin dabei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zum allgemeineren Vorwurf das &quot;die&quot; Transsexuellen, Transgender, Transen das Thema Intersexualität, Inter- oder Zwischengeschlechtlichkeit vereinnahmen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BITTE&lt;/b&gt; nicht verallgemeinern! Es gibt &lt;b&gt;&quot;DIE TRANSEN&quot;&lt;/b&gt; nicht! Das ist phobisch, herm macht sich so ein einfaches Feindbild und killt jede Möglichkeit zur Klärung, da auch denen vor dem Kopf gestossen wird, die durchaus sensibel sind und die Vereinnahmungsversuche einiger Individuen und Gruppierungen genauso scheisse finden.&lt;br /&gt;
Andersherum nervt auch dieses ständige Vermischen von &lt;i&gt;&quot;ich hab die bessere Störung, da sie körperlich ist und darum mehr wert ist&quot;&lt;/i&gt; und gleichzeitig die Medies dafür zu kritisieren dass sie Inter als Krank definieren oder definiert haben. Das ist inkonsequent. Entweder haben Inters nun ne medizinisch festgestellte Störung der Geschlechtsentwicklung, dann geht herm zum Tankel/Onte Doktor, holt sich das Prädikat &lt;b&gt;&quot;BIOZWITTER&quot;&lt;/b&gt; mit Stempel des Doktors ab und hat nun ein feines Totschlagargument wer drin ist und wer draussen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder (Alternativvorschlag) herm kritisiert die pathologisierende Umgehensweise der Medizin und Forschung und Wissenschaft mit dem Thema Inter, distanziert sich von den pathologisierenden Zuschreibungen (hier jetzt die Liste schöner Begrifflichkeiten und Stufen alá Prader und Sinnecker), schaut welche Erfahrungen Menschen gesammelt haben (zB.Gewalterfahrungen durch Medizin, Psychologie etc, Diskriminierungen...) und schaut an welchen Stellen herm sich eventuell zusammentun kann um gemeinsam gegen gesellschaftliche Zuschreibungen und Diskriminierungen  vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war meine Meinung, hier schreiben noch andere (mit evtl anderen Meinungen), also, Liebe Grüße, Nikanj</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/pers%C3%B6nliches&quot;&gt;persönliches&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4625162">
    <title>nevermind</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4625162</link>
    <description>hattest du eigentlich gesehen, wie er dir sogar abgesprochen hatte, gegen gender usw. zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=prev&amp;oldid=40916389#Website_gefunden&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=prev&amp;oldid=40916389#Website_gefunden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
gleich als nächstes wurde der link dann ganz gelöscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
womöglich bewegt sich jetzt doch noch was im portal:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersex-menschen-xyfrauen.de/phpBB2/viewtopic.php?p=1024#1024&quot;&gt;http://www.intersex-menschen-xyfrauen.de/phpBB2/viewtopic.php?p=1024#1024&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vorausgesetzt, das geht wirklich gut aus, versuch ichs weiterhin nur konstruktiv:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:ParaDox#bitte_gelegentlich_hier_mal_schauen&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:ParaDox#bitte_gelegentlich_hier_mal_schauen&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
würde mich freuen, wenn du mir dabei mit rat und tat helfen würdest, oder ich dich bei sachfragen zumindest kontaktieren kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cheers   seelenlos&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bodyfascist.com&quot;&gt;http://bodyfascist.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>seelenlos</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 seelenlos</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-18T07:20:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4608183">
    <title>&quot;Wahrheit&quot;</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4608183</link>
    <description>Nimmt man Wikipedia, respektive seine vielen  &quot;Macher&quot;, einmal als Abbild der Gesellschaft hin - und das ist ein durchaus berechtigter Ansatz, denn es steht jedem frei sich dort zu äußern - , so ist das der Umgang mit dem Thema Intersexualität nicht anderes zu erwarten. Schließlich haben wir ihn persönlich als Intersexuelle ( ich bin ein intersexueller Mensch ) schon erlebt, wobei das Wort &quot;lebt&quot; auf Grund der gemachten Erfahrungen einen teilweise zynischen Ausdruck bekommt. &lt;br /&gt;
Mit &quot;Umgang&quot; meine ich die Art und Weise, in der Intersexuelle ignoriert, bevormundet und verleugnet werden ....nur uns gibt es, wir sind da, was nun, fragt sich der geneigte Wikipedia-Transgender-Lobby-Ghost-Writer. Vereinnahmen wir doch die Intersexuellen, subsummieren wir sie doch einfach unter einem anderen Begriff - nichts anderes passiert da und ich bin froh, dass es Menschen gibt, die ob dieser unerträglichen Verachtung, die manche selbst gekrönten Wikipedia-Wahrheitsschreiber, in ihrem Tun den Intersexuellen gegenüber an den Tag legen, die Kraft finden sich dagegen zu stemmen. Ich persönlich finde es unfassbar - jedoch zum aktuellen Zeitgeist genauso passend - wie mit Menschen wie mir umgegangen wird. Meiner Entrüstung kann ich mit hier vertretbarem Vokabular kaum Ausdruck verleihen - vergangene Woche hörte ich einen passenden Ausspruch dazu : Ich kann kaum soviel essen, wie ich kotzen möchte.&lt;br /&gt;
Liebe Wikipedia-Weisen, ich bin weder transgender, noch sonst wie trans, noch möchte ich weiter von eurer Ignoranz in eine Schublade gesteckt werden, die nicht meine ist - meine ist die intersexuelle. Und weil es den Menschen auf der Straße ziemlich gleich ist, welche abstrusen Gedanken sich manche Wikipedianer zur gerechtfertigten Nutzung des Begriffes &quot;Zwitter&quot; machen, bezeichnen sie intersexuelle Menschen häufig so. Und ich muss sagen, mir gefällt dieser Begriff sogar, zeigt er doch einen klaren Unterschied zu &quot;trans&quot;!&lt;br /&gt;
Letztlich haben diejenigen, die in der letzten Stufe des Definitionswahns angekommen sind - und das meine ich hier bezogen auf manche in einer durchaus pathologischen Bedeutung - eigentlich nur ihre Sprachfähigkeit verloren, ihnen ist Sprache, ihre Bildung und Veränderungsmechanismen einfach abhanden gekommen. Sprache ist ein veränderliches Gut und sie läßt sich nicht per Wikipedia-Definition fixieren, auch nicht mit Wikipedia-eigenen Methoden. Und daher bin ich im Grunde recht zuversichtlich, dass sich solche irren Versuche intersexuelle Menschen in die &quot;Trans&quot;-Schiene zu portieren, in unserer lebenden Sprache nicht durch setzen werden. Warum - glücklicherweise schreibt die Mehrheit der Menschen Nicht in Wikipedia, liest Nicht die Diskussionsseiten und hat eine tiefgründige Abneigung gegen gleichschalterische Vereinnahmungsversuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkungen eines Zwitters - tja, jetzt seit ihr Wikis in Not, kennt ihr doch meine Diagnose nicht und verfallt  dem Wahn, weil ich dieses Wort, Mein Wort, &quot;ZWITTER&quot; zu meiner Bezeichnung verwandt habe, ohne euch auch nur die Spur einer Definitionsüberprüfung gelassen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch mehr Bemerkungen - in meinem blog : &lt;a href=&quot;http://lichterkoenigin.twoday.net&quot;&gt;http://lichterkoenigin.twoday.net&lt;/a&gt; - wohin ich diesen Text auch kopiere, damit er möglichst oft gelesen wird.</description>
    <dc:creator>lichterkoenigin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 lichterkoenigin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T23:52:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4605994">
    <title>Dear Paradoxa,&lt;br /&gt;
da hab ich wohl sehr emotional reagiert als ich meinen...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4605994</link>
    <description>Dear Paradoxa,&lt;br /&gt;
da hab ich wohl sehr emotional reagiert als ich meinen Beitrag geschrieben habe und ich sehe ein das dies sehr verletzend ankommen kann. Dafür entschuldige ich mich, und ich danke dir sehr herzlich dass du die &lt;strike&gt;unsägliche&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;fürchterliche&lt;/strike&gt; nicht so gute Fussnote wieder entfernt hast.&lt;br /&gt;
Nein ernsthaft: Ich will niemandem seine_ihre besten Absichten absprechen wenn an der Produktion von Wissenssammlung gearbeitet wird, doch hilft es nicht aus Unwissenheit oder Ignoranz mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Die Fussnote hat bei mir auf jeden Fall einiges getriggert und daher meine Heftigkeit im Ton. &lt;br /&gt;
Es geht eben auch bei Wikipedia wieder um Definitionsmacht-Gerangel, und die intergeschlechtlichen Menschen haben in dieser Frage einfach schon zuviel Mist zugeschrieben bekommen. &lt;br /&gt;
no bad feelings intended, &lt;br /&gt;
Nik.</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T10:10:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4602131">
    <title>So gewinnt Mensch auf Dauer keinen Blumentopf</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4602131</link>
    <description>&lt;div style=&quot;padding:2px 5px 3px 5px; background-color:#F8F8FF; text-align:left;&quot;&gt;
Genaugenommen habe ich in der oben eingangs zitierten  und längst entfernten  &lt;i&gt;Fussnote_Intersexualitaet&lt;/i&gt; nur aus dem jeweils aktuellen Inhalt der entsprechenden Wikipedia-Artikel zitiert bzw. paraphrasiert, und das ganz überwiegend motiviert von dem Wunsch, der sogenannten Intersexuellenvereinnahmung entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was andere (&lt;span style=&quot;font-size:80%;&quot;&gt;in diesem Fall ich&lt;/span&gt;) mit bester Absicht schreiben als &lt;i&gt;&lt;b&gt;geradezu schwachsinnig&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; zu bezeichnen, lässt &lt;i&gt;&lt;b&gt;Zauberwörter hierzu fallen mir ein:  Respekt, Zurückhaltung, Zuhören, Konstruktiver Umgang, Empathie&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;  (&lt;a href=&quot;#&quot; title=&quot;Nikanj - 31. Dez, 14:54&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size:80%;&quot;&gt;Nikanj - 31. Dez, 14:54&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) wie leeres Gerede bzw. Geschwätz auf mich wirken. &lt;b&gt;So gewinnt Mensch auf Dauer keinen Blumentopf.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:ParaDox&quot;&gt;--ParaDox&lt;/a&gt; (&lt;span style=&quot;font-size:80%;&quot;&gt;Benutzer&apos;in in de.wikipedia.org&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachträglich:&lt;/b&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;2008-01-10 16&apos;50: Reihenfolge, Zeichensätze und Formatierung geändert.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2008-01-11 04&apos;25: Formatierung, und fürs Protokoll, &lt;b&gt;etwas Fußnotengeschichte:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;    
&lt;ul&gt;      
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=40060015&amp;oldid=40047341&quot;&gt;14.12.2007&lt;/a&gt;, erste Fassung im Portalkopf der Hauptseite.&lt;/li&gt;      
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=40076581&amp;oldid=40065866&quot;&gt;15.12.2007&lt;/a&gt;, zweite Fassung im Portalkopf der Hauptseite, + vermeintlich schwachsinnige Ergänzung.&lt;/li&gt;      
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=40079693&amp;oldid=40076581&quot;&gt;15.12.2007&lt;/a&gt;, zur Fußnote gemacht.&lt;/li&gt;      
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;diff=40799084&amp;oldid=40679230&quot;&gt;05.01.2008&lt;/a&gt;, Fußnote entfernt. Bearbeitungskommentar: &lt;i&gt; ist im Portalkopf und auf der Portalhauptseite deplatziert  ggf. in entsprechenden Artikeln (Artikelnamensraum) bzw. auf entsprechenden Diskussionsseiten klären.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;    
&lt;/ul&gt;    
&lt;br /&gt;Schon am am 14. Dez. habe ich in der Portaldiskussionsseite &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;oldid=41022587#Portalname:_mit_oder_ohne_Intersexualit.C3.A4t.3F&quot;&gt;die Fußnote zitiert und kommentiert&lt;/a&gt;. Am 17. Dez. ist dann Nella von &lt;a href=&quot;http://zwischengeschlecht.info&quot;&gt;http://zwischengeschlecht.info&lt;/a&gt; (in Wikipedia &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Zwischengeschlecht&quot;&gt;Benutzer:Zwischengeschlecht&lt;/a&gt;) in die &lt;b&gt;Portal&lt;u&gt;namens&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;diskussion &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t&amp;oldid=41022587#Portalname:_ohne_.22Intersexualit.C3.A4t.22&quot;&gt;eingestiegen&lt;/a&gt;, worauf ich dort am 18. Dez. antwortete, und dabei im letzten Absatz folgendes schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;margin:.5em 1em .5em 1em;&quot;&gt;[]&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ich beabsichtige dieses Portal sehr bald in &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Review/Portale&quot; title=&quot;Wikipedia:Review/Portale&quot;&gt;Wikipedia:Review/Portale&lt;/a&gt; einzustellen, und halte das für &lt;b&gt;die&lt;/b&gt; Gelegenheit auch die Portalnamen-Frage tragfähig (möglichst dauerhaft) zu klären. Daher bitte ich um etwas Geduld. In der Zwischenzeit wäre es möglich und mMn Sinnvoll die neulich (anlässlich der Portalname-Diskussion) entstandene »Portal-/Intersexualität-Fußnote&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t#_note-Fussnote_Intersexualitaet&quot; title=&quot;Portal:Transgender und Intersexualität&quot;&gt;&lt;span title=&quot;Siehe Fußnote &apos;&apos;Intersexualität&apos;&apos; (Seite &apos;&apos;Portal:Transgender und Intersexualität&apos;&apos;)&quot;&gt;[1]&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;« (die in allen Seiten mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t/Portalkopf&quot; title=&quot;Portal:Transgender und Intersexualität/Portalkopf&quot;&gt;Portalkopf&lt;/a&gt; verlinkt ist) entsprechend zu ergänzen. &lt;span style=&quot;white-space:nowrap;&quot;&gt;Gruß, --ParaDox 02:40, 18. Dez. 2007 (CET)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
Sehr bemerkenswert erscheint mir, dass zwar in diesem (und vermutlich anderen InterBlogs usw.)  &lt;i&gt;mMn offensichtlich genüsslich&lt;/i&gt;  über die Fußnote gelästert wurde, sich aber keiner der Kritike&apos;innen die Mühe machte, das &lt;b&gt;innerhalb Wikipedia&lt;/b&gt; zu thematisieren. Das erscheint mir beispielhaft dafür, dass es vielen (wenn nicht allen) Kritiker&apos;innen anscheinend viel mehr ums schwelgen in rechtschaffener Empörung geht, als um Verbesserungen. Erinnert mich sehr an das garnicht seltene Phänomen von Kämpferpersönlichkeiten (oder auch Krieger&apos;innen, wie beispielsweise Alice Schwarzer), die in Wahrheit nichts mehr als den Frieden fürchten, weil damit ihr So-Sein Sinn, Rechtfertigung und sehr häufig die Einkommensgrundlage verlieren würde. Irgendwie ist dass kaum anders als bei Drogensüchtigen die ihre Droge zwar verfluchen, aber gleichzeitig kaum etwas anderes mehr fürchten, als dass ihnen ihr Stoff ausgehen könnte.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>ParaDoxa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ParaDoxa</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-10T05:00:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4586459">
    <title>Du bist uns voll zuvorgekommen. ;-) Wir wollten zuerst noch den weiteren Verlauf...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4573127/#4586459</link>
    <description>Du bist uns voll zuvorgekommen. ;-) Wir wollten zuerst noch den weiteren Verlauf der Wiki-Portaldiskussion abwarten&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t#Kritik_am_Portal_in_blog.zwischengeschlecht.info_am_10.12.07&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Portal_Diskussion:Transgender_und_Intersexualit%C3%A4t#Kritik_am_Portal_in_blog.zwischengeschlecht.info_am_10.12.07&lt;/a&gt; und erst dann allgemein auf die unsinnigen Definitionen/Einträge selbst eingehen (na ja, ausser Seelenlos in einem Kommentar&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/11/Die-Rede-von-der-psychischen-Intersexualitat#c6090705&quot;&gt;http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/12/11/Die-Rede-von-der-psychischen-Intersexualitat#c6090705&lt;/a&gt; -- auch ihm ist die von dir zitierte Fussnote besonders ins Auge gestochen).&lt;br /&gt;
Wir schätzen mal, dass du mit diesem Post nicht wieder als &apos;Kronzeuge&apos; bei dieser Wikipedia-Diskussion aufgeführt werden wirst ... (oder ähm, höchstens von uns).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserer Ansicht nach wichtig: Unter dem Aspekt der Vereinnahmung betrachtet, sind solche &apos;Definitionen&apos; nicht einfach nur &quot;Geradezu Schwachsinnig&quot;, sondern logisch und haben System: Zuerst werden alle Intersexuellen unter Transgender subsummiert, dann den Intersexuellen das Recht abgesprochen, sich als Hermaphroditen zu bezeichnen und umgekehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt lasst uns alle unsere Hausaufgaben machen ... :-o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nella &amp; Seelenlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zwischengeschlecht.info&quot;&gt;http://zwischengeschlecht.info&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>bedani</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 bedani</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-05T21:57:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4584461/">
    <title>Solidarität mit Christiane Völling - Spendenaktion</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4584461/</link>
    <description>Der Verein Intersexuelle Menschen e.V. hat eine Spendenaktion für Christiane Völling anlässlich ihrer Schmerzensgeldklage vor dem Kölner Landgericht gestartet:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Wir rufen zur Solidarität mit Christiane Völling auf, die mit diesem Schritt ein hohes persönliches Risiko, auch ein finanzielles eingegangen ist. Um ihren Anwalt zu bezahlen, musste sie einen Kredit aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Christiane Völling unterstützen möchte, kann dies mit einer Überweisung auf das Vereinskonto tun. Es kommt nicht auf die Höhe an, auch die Anzahl der Spenden setzt ein Zeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Intersexuelle Menschen e.V.&lt;br /&gt;
Konto 0963128202&lt;br /&gt;
Postbank Hamburg&lt;br /&gt;
BLZ 200 100 20&lt;br /&gt;
Verwendungszweck: Solidarität mit Christiane&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Für Beträge unter 100 &#8364; genügen der Einzahlungsbeleg und der Kontoauszug. Für Zuwendungen über 100 &#8364; stellt der Verein Spendenbescheinigungen aus.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexuelle-menschen.net/aktuelles.html&quot;&gt;http://www.intersexuelle-menschen.net/aktuelles.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T23:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4530384/#4535796">
    <title>Vielen Dank, Nikanj!  - Kurt Hinkle (aka Curtis Hinkle)</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4530384/#4535796</link>
    <description>Vielen Dank, Nikanj!  - Kurt Hinkle (aka Curtis Hinkle)</description>
    <dc:creator>Kurtis</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Kurtis</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-14T18:16:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4530384/">
    <title>Die Internationale Vereinigung Intersexueller drückt ihre Solidarität mit Christiane...</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4530384/</link>
    <description>&lt;b&gt;Pressemitteilung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Curtis E. Hinkle&lt;br /&gt;
Gründer, &lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org&quot;&gt;Organisation Intersex Internationa&lt;/a&gt;l (Internationale Vereinigung Intersexueller)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;zur sofortigen Weiterleitung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Internationale Vereinigung Intersexueller drückt ihre Solidarität mit Christiane Völling aus.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschußmitglieder von OII, die aus verschiedenen Ländern der Welt stammen, möchten ihre Solidarität mit Christiane Völling ausdrücken. Christiane Völling ist eine intersexuelle Frau aus Deutschland, die einen Artzt verklagt, weil sie offenbar ohne ihr Wissen zum Mann operiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden ihre Geschichte sehr tragisch und leider ist es typisch für die Behandlung, die viele Intersexuelle Menschen in der Welt ertragen mußten. Vielen intersexuellen Menschen wurde die Wahrheit über ihre Intersexualität nicht erzählt und sie wurden nicht nur in Körper, die ohne ihre Zustimmung verändert worden sind, sondern auch in ein Geschlecht gezwungen,das nicht mit ihrem Selbstempfinden übereinstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an haben wir uns nicht nur frühen chirurgischen Geschlechtszuweisungen entgegengesetzt, sondern auch den dahinter stehenden Beweggründen: alle intersexuelle Säuglinge mit Gewalt als männlich oder weiblich zuzuordnen ohne irgendeine Einwilligung der betroffenen Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um unsere offizelle Position bezüglich der gesundheitlichen Belange zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/English-Offical-Position.html&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/English-Offical-Position.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane&apos;s Geschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/11/17/Christianes-Geschichte&quot;&gt;http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2007/11/17/Christianes-Geschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
En français&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In English&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&quot;&gt;http://www.intersexualite.org/Christiane.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-12T20:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4522490/">
    <title>Position von TransInterQueer e.V. zur Klage am 12.12. 2007</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4522490/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Zur aktuellen Klage von Christiane Völling auf Schmerzensgeld am 12. Dezember vor dem Kölner Landgericht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dies ist nun schon das zweite Mal in dem sich ein deutsches Gericht mit Intergeschlechtlichkeit auseinandersetzen muss. Wir wünschen Christiane Völling viel Kraft und Erfolg bei ihrer Schmerzensgeldklage und hoffen, dass das deutsche Rechtssystem diesmal greift und sich nicht erneut der Verpflichtung zur Rechtsausübung entzieht, in dem es die Entscheidungsgewalt abermals der Medizin übergibt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.transinterqueer.org&quot;&gt;mehr ...&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/infos+und+vernetztes&quot;&gt;infos und vernetztes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-10T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gfn.twoday.net/stories/4509124/">
    <title>AKTIONSTERMIN</title>
    <link>http://gfn.twoday.net/stories/4509124/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;Intersexuelle Menschen wehren sich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember klagt vor dem Landgericht Köln Voelling gegen Lent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiane Voelling fordert Schmerzensgeld aufgrund der zugefügten Verletzung am&lt;br /&gt;
12. August im Sinne der § 224 Abs. 1 Nr. 2, § 226 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2 STGB. &lt;br /&gt;
Sie ist AGS-intersexuell. Aufgezogen als Junge, wurde ihr Fall erst spät erkannt und in der Folge wurde sie ihrer weiblichen Fortpflanzungsorgane beraubt. Sie leidet heute noch an der ihr aufgezwungenen männlichen Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtstermin wird von intersexuellen Menschen wahrgenommen, um vor dem Gerichtsgebäude gegen die in Deutschland, wie den restlichen westlichen Ländern, immer noch praktizierten genitalen Zwangsoperationen an gesunden Kindern zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Landgericht Köln&lt;br /&gt;
Luxemburger-Str. 101&lt;br /&gt;
50939 Köln&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Etage, Sitzungssaal 0237&lt;br /&gt;
Mittwoch, 12. Dezember 2007, 10:15 Uhr&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zusatz: &lt;/b&gt;DIE DEMONSTRATION BEGINNT UM 9:30 UHR</description>
    <dc:creator>Nikanj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://gfn.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikanj</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T13:44:00Z</dc:date>
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